Mein Weg zum Transen-Dasein – Teil 1

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Babes

Mein Weg zum Transen-Dasein – Teil 1Schon als kleiner Junge von 8 Jahren merkte ich, dass sich in mir Gedanken regten, die ich aus heutiger Sicht erst richtig einordnen kann.Schuld daran ist mein Großvater, der es wie mein Vater auch, faustdick hinter den Ohren hatte…Als ich in den Sommerferien bei eben diesen Großeltern zu Besuch sein durfte, schaute er abends immer noch einmal nach mir und fragte dann, wenn ich noch wach war, wieso ich nicht einschlafen könne.Eines Abends war ich auch wieder noch munter, als er herein kam, um mir etwas da zu lassen…„Hey, schau mal, was ich für dich habe. Sieh es dir ruhig in aller Ruhe an, vielleicht gefällt es dir ja!“ Und er reichte mir einen kleinen Stapel Zeitschriften rein. Als ich sie mir etwas genauer betrachtete, fiel mir auf, dass die Frauen auf den Bildern nicht nur fast nackt waren, sondern dass sie auch sehr auffällig, ja unglaublich hübsch geschminkt waren. Die Männer waren meist ganz nackt und mir fiel auf, dass ihr Glied fast ausnahmslos groß und steif war. Was war denn da der Grund. Ich spürte, dass die da Dinge miteinander machten, die ich mir auf den ersten Blick nicht erklären konnte, aber die mir doch sehr gefielen.Ein Mann hatte sein Glied offensichtlich in die Muschi einer Frau gesteckt und beide ‚knutschten‘ sich so heftig, dass man sah, das er auch noch seine Zunge in ihren Mund geschoben hatte.Was war das denn? Warum machten sie das? Es schien ihnen zu gefallen, auch wenn die Frau sich scheinbar nicht wehren konnte. Ihr Gesicht sah so aus, als täte ihr irgendetwas weh, aber sie umarmte ihn sehr fest. War das ein Spiel, was Erwachsene spielen?Ein anderer kniete hinter einer Frau mit richtig großen Brüsten und er steckte mit seinem Ding auch, aber von hinten, offensichtlich tief in ihrer Muschi drin.Unter dem Bild stand: „Susi schreit vor Glück und kommt gerade…“Was hatte das alles zu bedeuten? Und warum hatte manche der Frauen hochhackige Stöckelschuhe im Bett an. Wiese ‚nuckelte‘ der eine Mann einer hübschen Frau an der Brust, während ein anderer die Brüste einer süßen Blonden von hinten fest in die Hände nahm, während die Frau vor Schmerz zu schreien schien…?Irgendwie faszinierte mich das alles sehr. Die Menschen auf den Bildern taten Dinge, die sie trotz aller Eigenartigkeit des Tuns glücklich zu machen schienen…Ich konnte die Hefte gar nicht aus den Händen legen. Ich merkte auf einmal, dass ich mich an meinen Penis fasste und ich bekam ein solch schönes, aber völlig unerwartetes Gefühl, das mich mehr und mehr in eine Art Trance versetzte. Auf einmal wurde mir klar, dass mein kleiner Schwanz steifer wurde und ich ihn geradewegs mit ein paar Hin- und Her-Bewegungen richtig hart gemacht hatte… Was war mit mir los? Ein wohliger bahis firmaları Schauer durchzuckte mich und ich fühlte mich so eigenartig erregt.Heute ist mir klar, dass das wohl mein erster Orgasmus war, auch wenn damals nur dieses Gefühl da war, das mich aber dazu brachte, das ich mich ein klein wenig schütteln musste. Und es kam damals noch nichts aus meinem Penis herausgelaufen, wie mir das später bei ähnlichen Seblstbefriedigungen, wie man das wohl nennt, immer wieder auffiel.Meinem Opa verdanke ich also diese wunderschönen Erlebnisse, die ich mir wohl in einem viel zu frühen Alter verschaffte, weil er mir diese Welt tatsächlich unheimlich früh, aber sicher bewusst, eröffnet hat…Mehr und mehr fühlte ich mich zu diesen Frauen hingezogen. Sie gefielen mir sehr, besonders, je mehr sie geschminkt waren. Manche sahen so hübsch aus, dass ich mich am liebsten nackt zu ihnen gelegt hätte, in der Hoffnung, dass sie mit meinem noch recht kleinen Schwanz das machen würden, was ich mittlerweile schon so oft gemacht hatte.Manchmal wachte ich auch aus ähnlichen Träumen auf und merkte, dass mein kleiner Freund sich wieder seines weißen Inhalts entledigt hatte. Mehr und mehr wurde dieses an mir Herumspielen zu einer richtigen Sucht. Einmal befielen mich solche Gedanken unterwegs und ich konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen, in meinem Zimmer zu verschwinden, mich nackt auszuziehen und es mir selbst zu machen. Schlimm war es mittlerweile mit mir gekommen. Damals begann sich wohl meine heutige Sexsüchtigkeit anzukündigen.Irgendwann, auch schon relativ frühzeitig schaute ich mir ein Buch über Mythologie an. Wie? Ja, ihr habt richtig gelesen…Darin entdeckte ich die Abbildung einer sehr hübschen, nackten Frau. Wohl eine griechische Gottheit, oder zumindest eine Figur aus dem Umfeld der griechischen Götter, die mich schon fast ein wenig geil machte. Denn plötzlich hatte ich entdeckt, dass sie nicht nur wunderschöne, große Brüste hatte, sondern dass in ihrem Schritt auch ein männlicher Penis von recht stattlicher Größe zu sehen war.Unter diesem mich sehr erschreckenden, eigenartigen Bild stand ‚Hermaphroditos‘, zu deutsch: Hermaphrodit. Ich schlug im Lexikon nach und las mit einiger Erregung, was ich da wohl vor mir sah und warum es mich so ängstigte, aber gleichzeitig auch ungeheuer erregte…Hermaphroditos vereinigte nicht nur die beiden Namen seiner Eltern Hermes und Aphrodite in seinem eigenen, nein, es spiegelten sich auch die Gesichtszüge beider in seinem Antlitz.Und er vereinigte in seinem Körper auch beide Geschlechter, nicht nur im Denken, sondern er hatte beiderlei Geschlechtsorgane! Wow…! Ich war nach dem ersten Angstgefühl auf einmal Feuer und Flamme, um nicht zu sagen, ich kaçak iddaa war auf einmal wirklich richtig geil.Das Geschöpf tat mir auf den ersten Blick richtig leid, weil es so ein scheinbar schweres Schicksal zu haben schien. Auf den zweiten Blick erfasste mich einfach nur Bewunderung. Wie glücklich musste dieser Mensch doch auch sein. Einerseits, weil er etwas ganz Besonderes war und andererseits, weil er so aufregend einzigartig unter allen Menschen sein durfte und sich wohl auch zeigen wollte. Er war einerseits eine hübsche Frau und andererseits besaß er diesen Penis, der es ihm ermöglichte, als die Frau, die er einerseits war und als die er sich hingeben konnte und sicher auch wollte, andererseits auch in die Menschen, die ihn sexuell erregten, eindringen konnte. Wahnsinn, diese Vorstellung!Ab diesem Tag veränderte sich nicht nur mein Leben, nein, auch meine Sexualität entwickelte sich in eine andere Richtung, als bei ‚normalen‘ Männern und Frauen. Ich wollte auf einmal unbedingt beides sein! Beides sein zu können, bescherte mir ein Glücksgefühl, wie ich es gar nicht bzw. nicht einmal im Ansatz beschreiben könnte.Ich merkte, dass genau dieses Wesen in mir steckt. Ich wollte so leben, beides auskosten, beides sein…Und so kam es, wie es kommen musste: Ich kaufte mir die ersten Nahtstrümpfe und High Heels im Internet. Da war ich 14 Jahre alt. Besaß mehr und mehr Schmink-Utensilien, künstliche Wimpern, Dessous, die meinen Körper möglichst sehr erregend zeigen konnten und machte blonde Perücken zu meinem Markenzeichen.Ich versuchte, es erst einmal keinen wissen zu lassen. Aber meine Eltern merkten meine Verwandlung. Sie erkannten es in meinem Blick, meinen Bewegungen, wie ich ging und meine Mutter erwischte mich ja dann auch bald, wie ich als quasi Frau vor dem Spiegel stand und mich bewunderte. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sie durch die leise, etwas geöffnete Tür mir zusah:Ich küsste gerade Bild in dem großen Spiegel, den ich mir für mein Zimmer gekauft hatte, hauchte diesem Bild von mir gerade entgegen „Lucy, ich liebe dich so sehr!“ und wichste mich so gefühlsbetont zärtlich, dass sie mich dann entgeistert ansprach: „Was machst du denn da?“Ich war ganz erschrocken, schämte mich auch erst ein bisschen vor ihr, aber versuchte gar nicht zu leugnen, wer und was ich mittlerweile war. Ich fasste mich schnell und sagte so selbstbewusst, wie ich konnte: „Ich bin gerade LUCY…!“Ich gestand ihr alles ehrlich und offen. Und ich sagte ihr auch, dass sie sich nicht ängstigen müsse, denn so nur könne ich glücklich werden. Und: „Ich will keine Männer… Ich stehe nur auf Frauen. Frauen, die mich lieben, mich Frau sein lassen, mich als Frau haben wollen und die mich als Frau in sich eindringen kaçak bahis lassen wollen. Weil sie auch ihre eigene sexuelle Erfüllung in dieser Konstellation suchen, finden und leben wollen.Das klang sicher wie eine Entschuldigung, dass ich nicht schwul wäre, sollte es aber gar nicht sein. Sondern ich glaubte einfach, dass ich ihr so ihre gerade an ihrem „Sohn“ gemachte Entdeckung irgendwie etwas erträglicher machen könne… Nun, da sie es wusste und sie es sicher auch meinem Vater beichten würde, war ich unerwartet schnell auf dem richtigen Weg. Ich wusste ganz sicher, wie ich leben und lieben will. Und ich bin glücklich, auch wenn das nicht jeder nachvollziehen, verstehen und akzeptieren kann…Und so kam es, wie es kommen musste: Ich lernte irgendwann meine Frau kennen. Sie wollte mit mir zusammen sein, weil sie in mir das sah, was sie als Lebenspartner haben wollte. Einen Mann, der eher eine Frau ist, denn sie ist lesbisch veranlagt. Und sie war auch der treibende Teil bei diesem, unserem Sich-Kennenlernen.So verliebten wir uns unsterblich ineinander, auch weil wir merkten, irgendwie sind wir so etwas wie Seelenverwandte…Und so gibt es auch Geschichten, die das Leben schreibt, in denen man sehr, sehr glücklich werden kann…Bei ihr kann ich die und der sein, die und der ich sein möchte. Auch der, der in sein eigenes Spiegelbild verliebt ist. So, wie sie sich eben auch so verwirklichen will und darf, wie sie fühlt. Und dazu gehört eben auch ihr Zusammensein mit anderen Frauen…Ich mache mich immer wieder auch für mich zurecht, trage gern Nylons, High-Heels und schminke mich für mein Leben gern als nuttige Frau. Dann stelle ich mich vor den Siegel und lass eine Kamera mitlaufen, die all das festhält, was ich dann mit mir treibe.Meine eingestellten Bilder erregen mitunter oft Anstoß, weil ich mich gern als weibliche Person mit dem gewissen Etwas zeige. Oder auch mal völlig nackt, offen und bewusst mit meinem Geschlechtsteil.Das rührt einfach daher, dass man wissen soll, was mich ausmacht, nämlich meine Zweigeschlechtlichkeit. Und so hat das nicht Exhibitionismus oder ordinäres Zur-Schau-Stellen als Grund, sondern Ehrlichkeit, bei der eine gewisse Ästhetik hoffentlich erkennbar ist.Keiner kann aus seiner Haut, jeder hat Wünsche, die er leben will und nur so kann ich das. Wem es nicht gefällt, kann ja einfach wegschauen und wem es gefällt, der schaut es sich an.Manch einer bestärkt mich ja auch in dem, was ich da mache.All das sollte in einer modernen, toleranten Welt möglich sein. Und wenn alle Beteiligten damit leben können, meine Frau, ihre Freundinnen, mit denen sie auch sexuell zusammen ist, ich, der sie liebt, der die anderen an ihrer Seite akzeptiert, manchmal auch mit anderen zusammen sein darf und will, dann ist diese kleine Welt doch in Ordnung.Bleibt also einfach die letzte Frage:Ist das hier einfach nur eine Geschichte oder doch wirklich mein Leben?Wer weiß?Fortsetzung folgt – wenn ihr es wollt…

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