Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil1

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Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil1Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil1Es war einen Monat nach meinem Ausbildungsende. Ich hatte Bürokaufmann gelernt, war 19 Jahre, hieß Manuel und dachte, jetzt liegt mir die Welt zu Füssen. Ich habe wirklich gedacht, jetzt kann ich alles und bin der perfekte Verkäufer und Geschäftsmann. Das lies ich auch gern raushängen. Ich war sehr großspurig, lies in jedem Moment mein „Wissen“ raushängen und hatte auch gern mal macho-hafte Züge.Und das, obwohl mein Äußeres nicht gerade dem gleich kam. Bei 165cm, wog ich gerade mal 58Kg, war kaum behaart, hatte keinen Bartwuchs und war insgesamt eher schmal.Diese Statur hatte aber keine Auswirkungen auf meinen Erfolg.Denn ich wurde von meinem Chef gefragt, ob ich mit nach Dubai wollte, um einen Vertrag an Land zu ziehen. Ich war natürlich sofort begeistert und sagte zu. Zusätzlich steigerte das noch mein Selbstbewusstsein.Am nächsten Tag hatten wir das erste Meeting dazu. Mein Chef und Frau Lemke saßen schon im Besprechungszimmer, als ich dazu kam. Etwas überrascht schaute ich die beiden an. Mein Chef klärte dann auf, das ich mit Ihr fliegen würde, weil Sie maßgeblich an dem Projekt beteiligt war. Ich grinste unmerklich, weil ich dachte, das ich Frau Lemke ausstechen würde und den Auftrag zu meinem machen würde. Zu dem war Frau Lemke nicht gerade sonderlich attraktiv. Sie war zwar mit 173cm größer als ich, wog aber bestimmt 140Kg. Ein breiter Arsch und dicker Hängetitten. So und nicht anders sah ich Frau Lemke.Wir sprachen dann über das Vorgehen in Dubai und ich malte mir aus, wie ich zum großen Helden in der Firma werde.Zwei Wochen später ging es los. Mein Chef sagte mir noch vor Abreise, das ich mich an Frau Lemke zu halten hatte, da sie die Kultur, den Kunden und das Projekt sehr gut kenne.In Dubai bezogen wir unsere Hotelzimmer und gingen erst einmal einkaufen. Frau Lemke erklärte mir, das die Araber besonders großen Wert auf die traditionelle Kleidung legen würden. Auch bei Fremden.Also kauften wir uns eine Abaya und gingen wieder ins Hotel. Dort schaute ich mir diesen „Kittel“ noch mal genauer an. Er war mint grün, war hoch geschlossen und ging bis zu den Füssen. Ich hatte keine Ahnung, wie der angezogen wird und so war die Nacht eher unruhig.Am nächsten Morgen zog ich nach dem Duschen den Abaya an und schlüpfte in meine Sandalen. So ging ich zum tuzla escort frühstück, wo mich Frau Lemke bereits erwartete. Sie lächelte merkwürdig und warf mir ein „guten Morgen“ entgegen. Ich schaute sie genauer an und stellte fest, das Ihr Abaya dunkelblau war. Plötzlich fühlte ich mich unwohl und auch deutlich reduziert in meinem Selbstbewusstsein.Ich setze mich und Frau Lemke gab mir noch letzte Instruktionen. Sie führt das Gespräch, ich schreibe mit. Sie trifft die Entscheidungen, ich habe Ihr den Rücken zu stärken. Während ich dann das Frühstück zu mir nahm, habe ich dann zu mir gesagt, das es vielleicht besser sei, unter den Umständen, es so zu machen, wie sie wollte. Ich war einfach plötzlich wenig selbstbewusst. Mein Zeitpunkt wird kommen, dachte ich.Auf dem Weg zum Termin wurden wir immer wieder angeschaut, wobei ich mich wunderte, mit dem Denken genau gleich gekleidet zu sein.Beim Kunden endlich angekommen, wurden wir sehr höflich begrüßt und in ein Besprechungszimmer geführt. Die beiden Männer, ebenfalls in den Gewändern, allerdings in weiß, baten uns um Geduld und verabschiedeten sich, nicht ohne sich noch einmal umzudrehen und zu grinsen.Ich war inzwischen so verwirrt und schüchtern, das ich immer mehr in der Nähe von Frau Lemke stehen wollte. Sie grinste freundlich, als sie es bemerkte und sagte lapidar, „gleich geht’s los“.Der Scheich, unser Kunde, kam dann rein und betrachtete uns zunächst. Er war groß, bestimmt 190cm und hatte einen stattlichen, oder gar sehr dicken Bauch. Er kam als erstes auf mich zu und reichte mir die Hand, welche ich freundlich und zuvorkommend entgegen nahm. Ich wunderte mich allerdings, das er zuerst mir die Hand gab, beantwortete mir diese aber selbst damit, das Männer in der arabischen Welt vorrang haben. Als er dann Frau Lemke die Hand gab, sagte er „so habe ich es mir vorgestellt“, Margarete. Meine Verwirrung stieg weiter und ich beschloss einfach nur zu machen, was Frau Lemke mir vorgab.Wir setzten uns und begannen zu „verhandeln“, wobei es Themen ging, die ich nicht einmal verstand. Es war alles irgendwie irreal, da ich nur dabei saß und nichts machte, während Scheich Hamad und Frau Lemke sich teilweise amüsierten und auch lachten.Zum Abschluss des Gespräches sagte Scheich Hamad dann, „bis heute Abend, Margarete“ und zu mir gewand, „auch Dich freue ich mich besonders“.Meine Verwirrung tuzla escort bayan war komplett, aber ich grinste nur freundlich und stellte mich wieder dichter an Frau Lemke.Wir verabschiedeten uns und Frau Lemke hakte mich ein und zog mich mehr oder weniger zur Tür.Draußen wollte ich wissen, was das alles sollte, aber Frau Lemke meinte nur, „wir haben keine Zeit, wir müssen uns für heute Abend wieder neu einkleiden und Scheich Hamad hat besondere Vorstellungen. Und von heute Abend hängt viel ab, Manu.Ups, wieso duzte sie mich plötzlich, und dann auch noch mit Kosenamen. Egal, sie hatte alles im Griff und ich musste mich an sie halten.Wir gingen also direkt wieder shoppen. Auf dem Weg erzählte mir Frau Lemke, das Hamad gern rote Abayas wünscht und wir entsprechende Schuhe dazu anziehen sollen.Ich schaute sie an und protestierte. Sie schaute mich an und sagte, „wieso nicht, Du hast doch auch rote Pullis“. Hm, stimmt, „aber dies sieht aus wie ein Kleid und rot ist doch eine Frauenfarbe“. Sie schaute mich an, fing an zu lachen und fragt, „Dein Abaya ist doch auch für Frauen“! Mein Gesichtszug erstarrte. Jetzt wurde einiges klar. Wieso machte sie das? Was lief hier? Ich stellte sie zur Rede. Doch sie lies winkte nur ab und meinte, es ginge um den Auftrag und nichts anderes. Also, soll ich den Chef anrufen, das Du Dich mir widersetzt, oder kommst Du jetzt mit?Mist, was sollte ich tun? Ich ging mit. Und bekam einen Abaya in einem rot, welches eher rosa wirkte. Während ich die unterschiedlichen Größen probierte, suchte Frau Lemke noch andere Dinge zusammen. Dann nahm sie die richtige von mir probierte Größe vom Abaya und ging zur Kasse, während ich mich anzog.Wir gingen dann ins Hotel und ruhten dann ein wenig. Um 18Uhr kam Frau Lemke zu mir ins Zimmer und sagte, „so, dann wollen wir mal“. Ich schaute sie nur verständnislos an.„Zieh Dich aus!“, sagte Frau Lemke völlig selbstverständlich und ich entgegnete nur, „spinnen Sie?“ KLATSCH! Sie hatte mir eine saftige Ohrfeige gegeben.„Pass mal auf, Du kleines, dummes Ding. Ob es Dir nun passt, oder nicht, Du wirst machen, was ich Dir sage. Oder glaubst Du, der Chef hat Dich hier her geschickt, weil so ein toller Typ bist, wie Du glaubst zu sein? Hamad hat besondere Wünsche und Du wirst diese erfüllen. Aus keinem anderen Grund bist Du hier, verstanden?“Ich war sprachlos. Und mitten in meine escort tuzla Verwirrung bekam ich die nächste Ohrfeige. KLATSCH! „Los, jetzt mach schon, zieh Dich aus“. Also tat ich, wie mir befohlen wurde und zog mir unter Tränen in den Augen die Kleidung aus.Völlig unvermittelt fing Frau Lemke laut an zu Lachen. Sie schaute auf meine Penis und sagte „mit so einem Winzling glaubst Du der Größte zu sein?“ Ich war komplett am Ende. In so kurzer Zeit hatte Frau Lemke mich komplett zum „Loser“ gemacht.Paralysiert und weinend stand ich in meinem Hotelzimmer während Frau Lemke lachte und die Tüte holte, in den die anderen Sachen waren, welche sie gekauft hatte. Aber nicht nur das, sie schüttete eine weitere Tüte aus. Als ich alles sah, wurde mir ganz anders.Jetzt machen wir Dich erst mal zurecht, Manu. „schon wieder dieser Kosename“, dachte ich kurz, aber ich hatte ganz andere Sorgen. Doch Frau Lemke sprach mich darauf an. „Gefällt Dir der Name, Kleines?“ Oh man, was soll das. „Nein“ sagte ich. „Ok, dann sag mir einen anderen Namen! Jetzt!“ „Chiara“, sagte ich spontan. „ok, dann Chiara, aber auch egal“, sagte Frau Lemke. Ich fragte nicht mehr warum.Sie fing dann einfach. Als erstes musste ich mich nach vorn beugen. Sie schmierte meinen Po ein und schob mir einen Plug rein. Von außen sah man einen pinken Edelstein aus Plastik. Jetzt nahm sie eine Bodylotion. Als sie die Flasche öffnete roch ich sofort ein sehr starkes Parfüm darin. Es war süßlich, eher was für Mädchen. Damit cremte Sie mir den ganzen Körper ein. Anschließen musste ich einen String und einen BH in pink anziehen. In den BH legte Sie Silikoneinlagen. Die waren ziemlich groß und damit auch recht schwer. Jetzt bekam ich eine Art Unterkleid und dann den Abaya. Jetzt wurde ich neuerlich überrascht, denn Frau Lemke begann mich zu schminken. Sehr auffällig in pink und blau. Meine Wimpern würden verlängert und meine Lippen so geschminkt, das sie praller aussahen. Dann gab Sie mir Schuhe, ebenfalls pink mit flacher Sohle, eine Art Ballerinas. Fertig. Ich sollte mich im Spiegel schauen.Als ich mich sah, konnte ich es kaum glauben. Ich sah wirklich mädchenhaft aus.Aber ich fragte dennoch, „müssen meine Haare nicht gemacht werden?“ Sie lachte erneut, „wie süß Du doch bist, wie ein richtiges Mädchen. „Nein“, antwortete sie, „Du bekommst noch etwas. Eine Hijab. Mein ganzer Kopf wurde verdeckt, ich konnte nur noch durch einen Schlitz im Kopftuch sehen. Es war natürlich pink.Jetzt ging es los. Ich war super nervös und hatte keine Ahnung, warum ich so bestraft wurde, wollte aber meinen Job nicht verlieren.

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