Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 2

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Double Penetration

Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 2Selbstverständlich geht es weiter. Allerdings weiß ich noch nicht in welchem Takt. Daher ist diese Kapitel eigentlich noch nicht abgeschlossen. Aber ganz schaffe ich es heute nicht mehr. Würde mich freuen, wenn ihr bei der Stange bleibt.Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 2aIch fasste Susi um die Hüfte und führte sie zurück in den Hauptraum. Sara saß neben dem Bett, dass man zugegebener Weise eigentlich eher als Bettlandschaft bezeichnet müsste. Die obere Decke war inzwischen abgedeckt, sodass ich eine große glatte Fläche ergab, die mit einem weißen, offensichtlich frischen Laken abgedeckt war. Sara sah sehr entspannt aus, hatte die Beine übereinander geschlagen und grinst uns beide erwartungsvoll an.” Susi, setz dich doch bitte aufs Bett. Am besten mit dem Rücken gegen das Kopfende. Zieh deine Beine an und schau uns einfach zu.” Etwas zögerlich begab sich Susi auf den ihr zugewiesen Platz und ließ mich mitten im Raum stehen. Ich ging deshalb auf Sara zu, ergriff beide Hände und zog sie sanft aus dem Sessel hoch. “Und, wie soll es jetzt weitergehen?” „Lass mich nur machen.” kam Saras Antwort. Sie trat dicht an mich heran, schlang ihre Arme um meinen Hals, reckte sich ein wenig in die Höhe und ehe ich mich versah, spielte ihre Zunge fast mit meinem Zäpfchen im Hals. Ich ging sofort auf Ihr Zungenspiel ein, griff aber, wie, um sie am Weglaufen zu hindern, um sie herum und fasste mit beiden Händen ihre wohlgeformten Arschbacken fest an. Schnell musste ich aber feststellen, dass mein Fahnenmast in dieser Stellung in arge Bedrängnis geriet. In dieser Situation erinnerte ich mich an den langen Reißverschluss ihres Rockes. Der Zipper war schnell gefunden. Ein langer Ritsch nach unten und der Rock war nur noch ein rechteckiges Stück Leder, welches ich unverzüglich aus der Hand gleiten ließ. Jetzt hatte ich ausreichend Platz um meinen Ständer zwischen ihre Oberschenkel zu schieben. Das bedeutete zwar nicht unbedingt eine Erleichterung für diesen Körperteil, doch empfand ich die sich daraus ergebende Berührung mit dem Druck nach unten als deutlich geiler. Sarah quittierte diese Aktion mit einer Rotation ihres Beckens, wie man sie am ehesten noch bei Salsa Tänzern sehen kann. Mit verdrehten Augen versuchte ich Susis Reaktion zu erkennen. Diese saß aber nur recht teilnahmslos, wenn auch mit freundlichem Gesicht am Kopfende des Bettes und schaute uns interessiert bei unserem Treiben zu. Für mich war jetzt unbedingt der Zeitraum gekommen, einen genaueren Vergleich der beiden geilen Körper durchzuführen. Dazu musste Saras Bluse unbedingt verschwinden. Deshalb unterbrach ich unsere Knutscherei für einen kurzen Augenblick und begann die Knöpfe an ihrer Bluse von unten nach oben auf zu nesteln. Statt mir dabei zu helfen reckte Sara Arme und Schultern nach hinten. So sprangen mir ihre Titten noch weiter entgegen und spannten die noch verbliebenen Blusenknöpfe bis kurz vorm Abreißen. Unter Begleitung einiger kurzer Albereien war es dann aber doch irgendwann geschafft. Ich konnte ihr die Bluse über Schultern und Arme abstreifen. Erwartungsgemäß war ich aber noch nicht am Ziel. Sie trug ein nichts aus weißer Spitze, welches man gewöhnlich kaum als BH bezeichnet hätte. Auf jeden Fall machte das Teil einen unverschämt teuren Eindruck und unterstützte zumindest optisch die perfekte Erscheinung ihrer Brüste. Mein erfahrener Griff auf ihren Rücken öffnete den minimalistischen Verschluss innerhalb von Sekunden. Erwartungsgemäß stellte sich heraus, dass dieses nichts von Büstenhalter ausschließlich eine optische, aber keine tragende Funktion hatte. Saras perfekt geformten Titten bewegten sich auch ohne diesen Halter keinen Millimeter nach unten. Das musste ich näher untersuchen. Mit etwas Mühe entzog ich meine Zunge ihren saugenden Lippen, beugte mich etwas bursa escort runter und begann ihre rechte Brustwarze mit kreisenden Zungenbewegungen zu stimulieren. Die Reaktion ihres Nippels erfolgte unverzüglich. So schnell hatte ich eine so harte Warze zuvor noch nie im Mund gehabt. Sarah beugte ihren Oberkörper etwas nach hinten und fasste mir mit beiden Händen an den Hintern. So konnte sie verhindern, dass sie nach hinten weg kippte. Ich bekam dadurch sofort ungehinderten Zugang zu ihrem Gesäuge. Jetzt endlich kamen auch meine Hände ins Spiel. Mit beiden ergriff ich jeweils eine der Kugeln von unten und versuchte mir eine taktile Meinung zu bilden. Ja, diese Titten fühlten sich an, wie sie aussahen. Einfach nur geil. Dass ein begnadeter Operateur hier offensichtlich etwas nachgeholfen hatte, konnte ich erst später an einer winzig kleinen Narbe an der Unterseite erkennen. Aber diese Brüste hatten ganz eindeutig nichts von der typischen Haptik eines Silikon versauten Frauenkörpers. Sie waren fest und stramm aber es gab keinen Hinweis auf irgendeinen Fremdkörper. Dieser Eindruck sollte sich auch später in liegender oder hockender Position bestätigen. Ich war einfach begeistert. Erst jetzt versuchte ich meine Gedanken zu einem Vergleich mit Susis Brüsten zu bewegen. Solches wäre aber bestimmt viel einfacher, wenn die beiden nebeneinander auf dem Bett sitzen oder liegen würden. Mein Versuch, unsere Position entsprechend zu verändern, wurde allerdings durch Sara insofern torpediert, dass sie sich eines der herumliegenden Kissen schnappte und es mir vor die Füße warf. ‚Na ja, auch nicht schlecht,‘ ahnte ich unverzüglich den Grund. Und schneller, als der Gedanke gedacht werden konnte, glitt die Raubkatze auf ihre Knie und positionierte ihren Mund genau vor meiner Eichel. Zu gerne hätte ich mich jetzt für Saras Versuch, mein Zäpfchen mit ihrer Zungenspitze zu reizen, revanchiert. Doch sie hatte offensichtlich Anderes vor. Zuerst überprüfte sie noch einmal, ob unsere Position Susi auch gestattete alles genau zu sehen. Im nächsten Schritt gab Sarah mir ein sanftes Küsschen auf meine Penisspitze. Unverzüglich danach schob sich ihre Zunge etwas zwischen ihren Lippen nach vorne, berührte den kleinen Spalt meines Harnausgangs und leckte den ausgetretenen Tropfen genussvoll ab. Die Zunge fuhr kreisend über ihre Lippen, so, als ob sie das Gleitmittel auf ihren Lippen verteilen wollte. Langsam und genussvoll öffnete sie ihren Mund immer weiter. Soweit derssen Öffnung es gerade erlaubte, schob sie ihren Kopf weiter in meine Richtung. Zwangsläufig wurde dadurch meine Vorhaut jetzt ganz zurückgeschoben und die Eichel verschwand vollständig in ihrem Mund. Gleichmäßige vor – und zurück Bewegungen machten mir jetzt erneut klar, dass meine Entscheidung bei diesem Spiel mitzumachen nicht verkehrt war. Langsam und gleichmäßig steigerte sie den Hub ihrer Bewegungen, wodurch mein Kolben immer tiefer in ihre Mundhöhle eindrang. Gleichzeitig trällerte ihre Zunge an der Unterseite meines Schaftes eine Symphonie, die ihresgleichen suchte. Ab jetzt musste ich mich deutlich beherrschen, wollte ich doch noch viel mehr von dem heute zu erwartenden genießen. Sarah schien das Blasen in Perfektion zu beherrschen, lies sie doch meine Penisspitze offensichtlich problemlos am Zäpfchen vorbei das letzte Stück in ihren Hals gleiten. Von aufkommendem Brechreiz keine Spur. Jetzt schob sie sogar noch ihre Zunge etwas heraus und leckte an meinen Eiern. Nie zuvor war mir eine Frau begegnet, die dieses Spiel in einer derartigen Perfektion beherrschte. Da ich inzwischen keine Zweifel an den geklonten Fähigkeiten von Susi mehr hegte, freute ich mich schon jetzt auf eine baldige Wiederholung.Langsam zog sich Sara zurück, nicht ohne mir meinen Luststab dabei gründlich von allen Feuchtigkeitsspuren zu befreien. Sobald sie wieder ohne bursa escort bayan ein Hindernis im Mund reden konnte, schaute sie mich mit leicht geröteten Augen von unten an und sagte: “So, mein Freund – jetzt hast du dir erst mal eine kleine Pause verdient. Wir wollen ja schließlich nicht, dass du vorzeitig schlapp machst.“ Wenn die wüsste… „In der Zwischenzeit erkläre ich Susi mal, was da passiert ist und auf was sie zu achten hat.“Sara krabbelte zu Susi aufs Bett und hockte sich neben sie. Dann fingen die beiden so leise an zu tuscheln, dass ich so gut wie nichts verstehen konnte. Nur Susis Kichern fiel mir immer wieder zwischendurch angenehm auf. Offensichtlich bereitete ihr die Vorstellung an meinem Schwanz zu lutschen, einiges Vergnügen.Ich hockte mich zwischenzeitlich auf den bis eben noch von Sara belegten Sessel und bemühte mich so, langsam wieder herunter zu kommen. Aber schon nach kurzer Zeit erregte das Treiben auf dem Bett erneut meine Aufmerksamkeit.Susi betrachtet Sara mit einen aufreizenden Lächeln und fing an, sie zärtlich zu streicheln. Sie begann an den Füßen und tastete sich langsam nach oben. Dabei ließ sie das goldene Dreieck offensichtlich bewusst aus und stoppte erst, als sie bei den Ohrläppchen angekommen war. Sara genoss die Behandlung ganz offensichtlich, doch äußerte sie zumindest für mich etwas unerwartet den Wunsch, mich mit auf dem Bett zu haben. Verständlicherweise konnte ich mich dieser Aufforderung nicht verwehren.Ich war noch gar nicht richtig am Bett angekommen, da ging Susi zum nächsten Angriff über, beugte sich zu Sarah rüber und gab ihr einen sanften Kuss. Ich staunte nicht schlecht. Ungefähr so muss es Sara auch ergangen sein. Sie brauchte einen kurzen Augenblick um tief Luft zu holen. Dann erwiderte sie den Kuss und unverzüglich begannen die beiden Girls miteinander zu züngeln, dass ich mir schon fast wieder überflüssig vorkam. Susi hatte uns zuvor beim Knutschen zugesehen und wollte ausprobieren, ob das Erlernte auch Saras Zustimmung finden würde. Das traf ganz offensichtlich zu, denn Sara wollte überhaupt nicht wieder aufhören. Erst als ich mich so langsam zwischen sie drängte, ließen sie voneinander ab. Na ja, das kann ja noch heiter werden. Hoffentlich komme ich dabei nicht zu kurz. Bereitwillig machten mir die beiden Frauen Platz und ließen mich in ihre Mitte. Sara stoppte aber meinen Versuch der Beteiligung an diesem lüsternen Treiben. „Susi, du hast jetzt die einmalige Möglichkeit, deine Pussy ohne Spiegel oder Kamera noch mal genau anzusehen. Schließlich sind wir beide ja weitgehend identisch gebaut. Komm zwischen meine Schenkel.“ Mit diesen Worten Spreizte sie ihre Beine soweit wie nur irgend möglich. Den einen Oberschenkel legte sie mir auf den Schoß, was ich sofort dazu nutzte, meine Hände auf Wanderschaft zu begeben, das Bein noch etwas mehr zu mir zu ziehen und die Innenseite des Oberschenkels bis ganz nach oben zu streicheln. Sara gab sich ganz dem lustvollen Gefühl hin, bis Susi sich bequem kniend direkt vor ihrer Scham niedergelassen hatte. „So, jetzt schau dir alles ganz genau an.“ Susi schritt zur Tat. Was sie zu sehen bekam, war schon aus meiner Perspektive unbeschreiblich. Die gesamte Körperregion war absolut haarlos. Nein, nicht einfach nur scharf ausrasiert. Hier hatte eine Künstlerin des Brasilian Waxing ganze Arbeit geleistet. Es gab weit und breit keinen Ansatz von Stoppeln. Wie ich etwas später von Sara erfuhr, praktizierte sie diese Enthaarungsmethode schon so lange, das kaum noch Härchen, und wenn doch, dann nur noch ganz dünn und sehr langsam nachwuchsen. Somit war der Weg für eine ungestörte Erkundung frei.Saras Venushügel war deutlich vorgewölbt und absolut glatt. Der Übergang zu den Schamlippen war ansatzlos. Allerdings waren auf den Schamlippen leichte Poren zu erkennen. Hier wuchsen früher mal die Haare. Wie escort bursa ich zuvor schon erkennen konnte, waren diese Lippen bei normaler Beinstellung fast ganz geschlossen. Jetzt aber, in einer Stellung, fast wie auf dem Untersuchungsstuhl, gab es mehr zu sehen. Da war das kleine Mützchen, das fast wie ein kopfstehendes Y geformt war. Aus dessen Unterseite lugte als rosig glänzender Knubbel die Clit hervor. Parallel zur Clit, wie aus dem „Mützchen“ herausgewachsen, schlossen sich die beiden inneren Schamlippen an. Sie waren ganz leicht gekräuselt und ebenso rosafarben wie die Klitoris. Noch lagen sie eng beieinander und gaben keinen Blick auf das Innere frei.Jedoch konnte auch ich in dem schmalen Spalt zwischen dem Gekräusel einen leicht feuchten Schimmer erkennen. Sara war zweifellos geil.Alle Schamlippen vereinten sich am unteren Ende der Pussy um nach einem kurzen Weg fast glatter Haut in einem wirklich süßen, nur leicht gekräuselten und eine Spur dunkler gefärbten Poloch den Abschluss des Lustzentrums zu markieren. Diese Rosette war so gepflegt und eng, dass sich kaum vermuten ließ, dass sie nicht nur als Ausgang sondern auch als Eingang zum Einsatz gekommen war. So kann Mann sich täuschen.Susi jedenfalls legte jetzt beide Handinnenflächen weit oben auf die Innenseiten von Saras Oberschenkeln und begann die Scham mit beiden Daumen sanft zu streicheln. Plötzlich konnte ich Saras Atem deutlich vernehmen. Die Daumen fuhren jetzt wechselweise durch den sich leicht öffnenden Spalt. Der Silberglanz des Fotzenschleims vermehrte sich zunehmend. Jetzt wollte die Clit offensichtlich genauer wissen, was hier abgeht. Ein mit Schleim benetzter Daumen verschaffte ihr Klarheit. Mehr Schleim und eine wachsende Clit waren das Ergebnis. Jetzt was es an Sara, Susi anzuweisen, dass sie hier inspizieren und nicht aufgeilen sollte. Susis Erwiderung, dass solches Vorhaben mit mehr Schleim einfach für alle Beteiligten angenehmer sei, glich die Situation wieder aus. Um aber nicht wieder einen Rüffel zu kassieren, zog Susi die vor ihr präsentierte Lustspalte unter Zuhilfenahme weiterer Finger jetzt weiter auseinander. Es präsentierte sich eine rosig glänzende, leicht faltige Freudenhöhle, bei der man auch den Ausgang der Harnleiters gut erkennen konnte. Zu meinem Erstaunen zauberte Sara jetzt aus der Spalte zwischen Kopfende und Matratze ein Spekulum hervor. Dieses Model war zumindest weniger furchteinflössend, weil es aus einem durchsichtigen klaren Kunststoff gefertigt war. Ganz offensichtlich war es nicht so kalt, wie die Metallmodelle, die ich kannte. Susi wurde kurz in der Anwendung unterwiesen, und schon wurde Sara geöffnet und aufs Intensivste begutachtet. Nach kurzer Zeit war die Show allerdings leider vorbei. Die Spreizung wurde entriegelt und der Fremdkörper aus der Pussy entfernt. Susi hielt sich darauf das Teil unter die Nase und steckte es sich danach in den Mund. Mein Gott, die lässt aber auch nichts aus.„Poloch“ kam die nächste Anweisung von Sara. Etwas frischer Schleim für den Mittelfinger ließ sich schnell aus dem bereit liegenden Spalt besorgen. Susi setzte den Finger auf das Zentrum der leicht gekräuselten Öffnung und schob ihn dann unter vorsichtigem hin und herdrehen bis zum ersten Knöchel rein. Sara schien das kein Problem zu bereiten. Sie war offensichtlich voll entspannt.Mir ging es derweil anders. Ich wollte mitmachen. Zum Einstieg legte ich einen Arm hinter Saras Kopf auf die Schulter und griff dann nach unten in die Vollen. Das sanfte Zwirbeln der Brustwarze, die ich gerade so erreichen konnte, ließ Sara sich offensichtlich gerne gefallen. Zum Ausgleich hatte sie nichts Besseres zu tun, als mit direkt an meinen Ständer zu gehen, ihn mit der einen Hand weit möglichst zu umschließen und mit langsamen Bewegungen meine Vorhaut immer wieder hoch und runter zu ziehen. Dabei kam sie mir so nahe, dass ich es mir nicht nehmen ließ, sie noch mal ausgiebig zu knutschen.Das erregte natürlich Susis Aufmerksamkeit und damit fand die Vaginalinspektion erst einmal ein vorläufiges Ende.Fortsetzung folgt bestimmt…

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın