Gaby 11

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Babes

Gaby 11Gaby 11 (Tag 4) Etwas stupst mich. Es hört nicht auf, nervt mich, aber ich kann nicht eruieren was es ist. Also drehe mich auf die andere Seite aber es hört immer noch nicht auf. Ich konzentriere mich darauf und stelle fest dass ich ja geschlafen habe und am erwachen bin. Das stupsen ist ein streicheln und ich empfinde es plötzlich als angenehm. Obwohl es mir noch ein bisschen schwer fällt öffne ich die Augen. Neben mir liegt Sonja und streichelt mir über die Brust und den Bauch. „Hey Rene. Guten morgen Schlafmütze“ Ihre Stimme ist sanft und angenehm. „Ich habe in der Küche Frühstück gemacht……. Steh schon auf!“ „Guten morgen Sonja“ erwidere ich noch schlaftrunken. Meine Lebensgeister erwachen nur langsam und ich schnalle langsam was Sache ist. „Danke schön! Gib mir aber noch ein paar Minuten um ganz wach zu werden“! Sonja steht auf und ich sehe dass sie ein Shirt von mir angezogen hat. Es ist so gross, dass es bei ihr beinahe als Minirock durchgeht. „Mmmhhh…. Sieht heiss aus“! „Aha“ antwortet sie schnippisch „Das siehst Du also schon?! ….. Dann steh auch auf“! Bevor ich daran denke aufzustehen, schaue ich erst mal auf die Uhr. Kurz vor halb zwölf sagt diese. Na ja; wenigstens hab ich ein paar Stunden geschlafen, denke ich mir. Ich stehe auf, ziehe mir ebenfalls ein Shirt an und gehe in die Küche. Dort hat Sonja tatsächlich Frühstück gemacht! „Ich bin schon eine Weile auf und war schnell ein paar Brötchen kaufen“ sagt Sonja. „Und im übrigen; Meine Muschi und mein Po sind beinahe wund gefickt! Jedenfalls habe ich beim laufen jeden Schritt gespürt“! Dabei lächelt sie mich an. Ich versuche frech zurück zu grinsen. „Das mit dem Frühstück ist lieb von Dir! Danke schön“! antworte ich ihr. „Aber mit dem Rest bist Du selber Schuld! Du hättest ja nicht zu mir kommen müssen gestern“! Dabei muss ich sie offenbar provozierend anschauen denn sie streckt mir die Zunge raus. Beide müssen wir lachen. Wir setzen uns an den Tisch und fangen an zu essen. Mit dem Essen kommt auch der Appetit und so frühstücken wir ziemlich ausgiebig. Dabei unterhalten wir uns über den vergangenen Abend. „Machst Du so was öfter“? fragt sie. „Hmmm…. Nein, eigentlich nicht. Mehr oder weniger per Zufall hat sich in den letzten Tagen vieles bei mir und in meinem Umfeld geändert und darum hat es sich so ergeben. Aber einmal mehr; Du wirst die Zusammenhänge bestimmt noch früh genug und auch genauer erfahren. Lass mir bitte etwas Zeit“! „Ich kann diese Satz bald nicht mehr hören“! sagt Sonja, versucht böse zu schauen, lächelt aber dabei. Sie empfindet es in dem Fall nicht wirklich. „Warts einfach ab“! „Bleibt mir ja nichts anderes übrig“ antwortet sie. Ich widme mich meiner Kaffeetasse, trinke den Muntermacher und schaue, dass sie nachher nicht zu lange leer bleibt. Sonja hängt, mit einem Lächeln im Gesicht, ihren Gedanken nach. Ich schaue sie immer wieder an, lasse sie aber in Ruhe ihren Gedanken nach hängen. Da wir eine Weile später beide unseren Appetit gestillt haben, fange ich an den Tisch abzuräumen. Sonja steht auf und macht den Abwasch. „Ich gehe nachher schnell unter die Dusche, wenn ich darf“ sagt Sonja und verräumt dabei das letzte Geschirr. Dabei muss sie sich strecken und das Shirt rutscht logischerweise hoch. Und ich habe dafür eine tolle Sicht auf ihren Po! Ich kann’s nicht lassen und greife mit beiden Händen zu. Sanft knete beide Backen und Sonja beginnt zu schnurren. Anders kann man den Ton nicht beschreiben den sie von sich gibt. „Heee….“ Sagt sie mit gespielter Entrüstung, drängt dabei aber ihren Körper gegen den meinen. „Lustmolch“! Ich lasse ihre Backen los und klatsche gleich darauf mit den Handflächen darauf. „Aaauutsch“ quietscht sie. „hopp hopp! Geh unter die Dusche“! Mit einem bösen Blick und gespielter Enttäuschung dreht sie sich um und trottet Richtung Bad. Ich ihr hinterher. Sie lässt das Wasser laufen und stellt sich darunter. Ich bleibe vor der Dusche und schaue ihr zu wie sie sich die Haare wäscht und sich einseift. „Was machst Du nachher“’ frage ich. „Schnell zu Gaby und dann nach Hause“ ist ihre Antwort. „Ich möchte zu Hause sein wenn mein Freund kommt. Ich habe da einiges zu klären“! Ihre Stimme tönt dabei ziemlich ernst und ich zweifle nicht daran dass sie es auch so meint. „Das ist vernünftig“ antworte ich ihr. „Und Du? Was treibst Du noch“? „Ich habe ebenfalls noch zwei, drei Sachen zu klären heute. Und danach lasse ich es mir gut gehen. Mal schauen was sich heute alles noch ergeben wird“! Ich kann ihr ja nicht die Wahrheit erzählen! Diese wird sie noch früh genug erfahren. Da ich ja am frühen morgen unter der Dusche war lasse ich diese jetzt weg, gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich an. Sonja kommt im Bademantel aus dem Bad. Sie zieht ihn aus und ich schaue mir ihren hübschen Körper an. Natürlich sieht sie das und fast lasziv beginnt sie sich anzuziehen. Ein umgekehrter Strip. Mal was Neues. Macht aber auch an! Jedenfalls bewegt sich mein Kleiner in der Hose. Von wachsen kann man zwar nicht sprechen da er definitiv noch nicht ganz wach ist. Dann fragt sie: „Sag mal Rene; gibt’s wirklich eine Wiederholung davon“? und schaut mich dabei an. „Wenn Du magst, sehr gern! Aber erst mal schauen wir, wie es Dir heute Abend geht! Gibst Du mir Bescheid“? Sie antwortet „natürlich mache ich das“! Ihr fällt ein dass sie ja zu Fuss hier ist. „Oh Mann! Ich habe ja Gaby noch nicht geschrieben! Sie wartet sicher schon lange auf eine Whats App oder auf einen Anruf“! „Kein Problem“ antworte ich. „Ich werde Dich fahren! Gib ihr aber Bescheid“! Während Sonja eine Whats App schreibt hole ich meinen Autoschlüssel. Sonjas Handy klingelt. „Gaby“ sagt sie und nimmt den Anruf entgegen. „Jaaaa“? fragt sie langgezogen und hört zu. Dann wieder „ja ich weiss! Aber ich habe geschlafen wie eine tote! Und als ich aufgestanden bin hab ich Frühstück gemacht…..“ Dann sagt sie wieder „Nein, Rene bringt mich….“ Sie schaut mich an und sagt etwas erstaunt: „Gaby bittet Dich darum, kurz auf einen Kaffee mit hoch zu kommen“?! „Nein das passt im Moment nicht. Müssen wir auf später verschieben, wenn es dann Zeitlich noch drin liegt. Ich muss zuerst noch einen Anruf machen“ antworte ich auf die Frage. Während wir reden, steigen wir ins Auto und fahren den kurzen Weg zu Gaby. Dort angekommen, fahre ich langsam auf den Parkplatz. Sonja steigt aus und sagt:„Danke für das tolle Erlebnis! Ich bin positiv überrascht und habe mich sehr wohl gefühlt! Ich melde mich später bei Dir. Tschüss Rene“. „Gern geschehen“ antworte ich zurück „Jederzeit wieder wenn Du magst“ Dann fahre ich wieder los, jedoch nur bis zum nächsten freien Parkplatz. Schon klingelt mein Handy und ich nehme den Anruf entgegen. „Ja“ „Guten Tag Herr Rene. Danke dass Sie Sonja gebracht haben“ „Bitte gern“ antworte ich. „Und was sollte das mit ebenfalls hoch kommen“? „Herr Rene, ich will es tun und vorerst mal Sonja sagen was läuft“. Ich antworte: „Lass sie erst mal erzählen! Danach muss sie nach Hause und die Sache mit ihrem Freund klären. Das hat sie versprochen! Und wenn dann immer noch alles im grünen Bereich ist, kannst Du es immer noch am Abend machen“. „Ohhh… Das habe ich nicht gewusst Herr Rene! Danke dass sie mitgedacht haben! Ich muss wieder raus gehen. Habe Sonja gesagt dass ich aufs Klo muss“. Ich muss lächeln! „Kein Problem! Mach mal“! sage ich und beende das Gespräch. Ich öffne die App welche ich gestern runtergeladen habe. Hier kann ich jeweils nur eine Kamera sehen. Das Umschalten funktioniert aber Problemlos und die Qualität ist ebenfalls sehr gut. Die beiden sitzen in der Küche. Sonja ist am erzählen und plappert wie ein Wasserfall. Gaby sitzt am Tisch und hört zu. Ab und zu schaut sie hoch zur Kamera. Ein eingehender Anruf unterbricht das Bild. Desiree ruft an und ich nehme den Anruf entgegen. „Hallo hübsches“ begrüsse ich sie. „Hey Rene“ erwidert sie. „Alles klar bei Dir“? „Ja doch! Geht mir gut! Und selber“? „hmmmm…. Ich vermisse Dich und würde Dich gern sehen“! „Kein Problem liebes. Ich komme schnell ins Geschäft und wir setzten uns in die Cafeteria. Ist das ein Vorschlag“? „oh ja gern“! antwortet sie und ihre Freude darüber ist deutlich zu hören. „Ich fahre ab und melde mich bei Dir wenn ich da bin“. „Ich freue mich“! antwortet Desiree. „Bis gleich“ Sie beendet das Gespräch und ich fahre los. Das Gespräch zwischen Gaby und Sonja kann ich mir immer noch später anhören. Ich bin sicher dass Gaby es aufzeichnet.Vor meinem Geschäft angekommen, schreibe ich Desiree eine Whats App das ich da bin und in der Cafeteria warte.Beim hineingehen begrüsse ich erst mal meine Leute und muss da und dort ein Schwätzchen halten. Endlich in der Cafeteria angekommen, wartet Desiree bereits und hat auch schon zwei Kaffees auf dem Tisch stehen. Wir begrüssen uns etwas länger als bisher. Hier weiss noch niemand was zwischen uns ist und so soll es im Moment auch bleiben. Sie trägt einen hübschen Faltenrock, eine passende Bluse dazu und an den Füssen trägt sie bequeme Ballerinas. „Und? Ist Dein Kasten aufgestellt“? ist meine erste frage. „Ja! Genial! Mein Vater hat mir gestern bis in alle Nacht geholfen und es ist alles fertig eingeräumt. Danach war ich so kaputt dass ich tot ins Bett gefallen bin. Tut mir leid dass ich mich nicht mehr gemeldet habe“! „Absolut kein Problem“ sage ich ihr und beginne meinerseits zu erzählen was sich bei mir und Gaby alles getan hat. Auch die Geschichte mit Sonja und Peter erzähle ich ihr ziemlich ausführlich. Das ganze dauert natürlich länger als einen Kaffee lang, aber Desiree hört gespannt zu. Dabei werden ihre Augen je länger je grösser und sie kann es nicht fassen. „Das ist ja der Oberhammer“ ist ihr Erster Kommentar dazu. Ich zeige ihr die App auf meinem iPhone und erkläre die Funktionen. Fasziniert schaut und hört sie zu. Zum Schluss meint sie: „Das wird sicher interessant werden! Ich freue mich auf jeden Fall darauf“! „Ich bin ebenfalls gespannt“ antworte ich. „Wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt. Jedenfalls werde ich sicher am Ball bleiben mit Gaby. Ich habe da ein paar Ideen die ich gern ausprobieren möchte….. Aber dazu werde ich Deine Hilfe brauchen“. „Was hast Du eigentlich mit Gaby gehabt? Oder was ist genau passiert zwischen euch“? fragt sie auf einmal. „Du hast bis jetzt nur Andeutungen gemacht“. „Komm, wir gehen in mein Büro. Dort sind wir ungestörter und ich kann Dir die Geschichte ausführlich erzählen. Geh aber erst zurück und verabschiede Dich bei den Kollegen. Sag einfach dass Du den Rest vom Nachmittag Überzeit abbauen wirst“. „ja, mach ich und komme nachher zu Dir“. Wir gehen beide in Richtung meines Büros. Sie geht weiter und ich schaue erst mal in meinem Postfach nach was sich alles angesammelt hat. Meine rechte Hand hat alles im Griff und so habe ich nicht viele Pendenzen. Ich erledige einige Sachen und warte anschliessend auf Desiree. Mein Rechner läuft und ich gebe die IP- Adresse der Kameras ein. Sofort habe ich das Fenster auf dem Desktop und alle fünf Kameras werden perfekt angezeigt. Die beiden sind immer noch am plappern. Desiree kommt ins Büro. „Fertig und ausgestempelt“ „Komm mal her und schau’s Dir an“ sage ich.Desiree kommt um den Tisch herum und stützt sich seitlich von mir auf die Tischplatte. „Booaahh! Wie geil ist das denn?!?! Das sieht ja enorm gut aus“! „Eben! Hab ich doch gesagt! …… Aber wer glaubt mir denn schon“?! Mit diesem Spruch handle ich mir einen kräftigen Stoss in die Rippen ein. Ich drehe den Ton ein bisschen lauter und jetzt können wir das Gespräch mithören. „Uiiii…. Einfach genial“! sagt Desiree. „Und Sonja sieht auch ganz passabel aus“! Höre ich da eine Spur Eifersucht in ihrer Stimme? „Hast Du Bedenken wegen Sonja“? frage ich nach. „Hmmmm“….. meint Desiree: „Sie sieht einfach sehr gut aus, hat bestimmt mehr Erfahrung als ich und ja; ich bin sicher ein bisschen eifersüchtig“! „Das brauchst Du nicht zu haben“! antworte ich. „Sie ist keine Konkurrenz für Dich. Sie braucht einfach Sex und das haben wir ihr gestern gegeben. Wie es weiter geht weiss ich noch nicht“. So ganz scheint sie das nicht zu glauben, aber vorerst nickt sie und meint: „Ich werde sicher lernen, mit solchen Dingen umzugehen. Auch für mich ist alles neu! Und solange Du mich nicht abservierst werde ich zu Dir stehen“.„Komm lass uns ins Sitzungszimmer gehen“ sage ich. Ich will Dich erst mal richtig begrüssen“!Das bringt mir ein freudiges Lächeln und ein „oh ja gern“ ein. Von meinem Büro aus habe ich einen direkten Zugang zum Sitzungszimmer. Wir gehen rüber und ich schliesse die Türen ab. Sogleich fällt sie mir um den Hals, drückt sich an mich und küsst mich stürmisch. „Ich habe Dich vermisst Rene“ bringt sie zwischen den Küssen hervor. Ich spüre ihre Hände überall an meinem Körper. Sie hat definitiv Entzugserscheinungen und führt sich dabei süss auf. Ich bleibe ihr nichts schuldig und erwidere ihre Zärtlichkeiten. Meine Hände streicheln über ihren Rücken hinunter bis zum Po und wieder zurück. Dabei drücke ich sie zusätzlich an mich und als Antwort erhalte ich en leichtes stöhnen von ihr. Sie lässt ein wenig ab von mir und zieht mir mein Shirt aus. Dies macht sie so heftig dass es schon fast als reissen durchgeht. Sobald meine Brust frei ist saugt sie sich an meiner linken Brustwarze fest. Dabei beisst sie abwechslungsweise zärtlich zu und spielt mit ihrer Zunge am inzwischen harten Nippel. Ohne ihr Spiel zu unterbrechen, öffnet sie mir meine Hose und zieht sie runter soweit es geht. Mein harter kleiner springt ihr entgegen und freut sich auf ihre Berührungen und Streicheleinheiten. Mit einer Hand umfasst sie meinen kleinen und wichst ihn ganz zärtlich aber trotzdem fordernd. Mit den Fingern der anderen Hand krault sie meine Eier. Da ich im Moment nichts erwidern bahis firmaları kann, geniesse ich es und lasse sie machen. Sie hört auf meine Nippel zu verwöhnen und kniet sich hin. Ohne Verzögerung macht sie den Mund auf, stülpt ihre Lippen über die Eichel und beginnt zu blasen. Sie macht dies ebenfalls ganz fein und zärtlich. Ihr Kopf geht rhythmisch vor und zurück. Jedes Mal wenn sie mit dem Kopf zurückgeht, wichst sie den Schaft meines kleinen und lässt an der Eichel die Zunge kreisen. Das Gefühl ist irre und macht mich fast wahnsinnig! Neidlos muss ich zugeben dass sie fast ebenso gut bläst wie Sonja. Ihre Künste werden bald zum Erfolg führen! Ich merke bereits dass ich bald kommen werde. Weil ich das nicht will sage ich zu ihr: „Hör auf sonst komme ich gleich“! Da sie weiter macht, packe ich ihre Haare und ziehe ihren Kopf fast gewaltsam von Meinem kleinen weg. Mit einem leisen ‚plopp’ entlässt sie ihn aus ihrem Mund. Sofort protestiert sie „Heeee…! Ich will es doch“! „nein nein“, antworte ich „Jetzt bist Du erst mal an der Reihe! Ich schulde Dir noch einen Orgasmus von gestern morgen“!„oouuu! Du bist fies“! sagt sie mit gespielter Enttäuschung und zieht dabei einen Schmollmund. „Komm hoch“ sage ich und helfe ihr beim aufstehen. Dann führe ich sie zum Besprechungstisch und drücke sie sanft nach hinten. Sie gibt dem Druck nach und legt sich auf dem Tisch auf den Rücken. Ich habe eine Idee! Unsere Stühle haben zwischen der Sitzfläche und der schmalen Rückenlehne nichts dazwischen. Ich nehme einen Stuhl in die eine Hand und ihren Arm in die andere Hand. Den Arm strecke ich seitlich über die Tischplatte und ‚hänge’ die Stuhllehne quasi über ihren Arm. So ist sie zwar nicht fest fixiert, aber sie schnallt was ich machen will. „Auf solche Ideen muss man auch erst mal kommen“! sagt sie mit einem Lächeln. Das gleiche mache ich mit dem anderen Arm und mit den Beinen. Zugegeben; es ist nicht das wahre aber sie macht mit und lässt es geschehen. Jetzt liegt sie auf dem Tisch, hat alle viere von sich gestreckt und ist wenigstens halbwegs fixiert. Ich streiche ihr mit der Hand über das Bein und ziehe dabei den Rock nach oben. Willig hebt sie ihren Po und hilft mit. Ihr Höschen ziehe ich einfach zur Seite so dass ihre Muschi frei liegt. Ohne sie dort gross zu berühren, fahre ich mit der Hand weiter nach oben über den Bauch und ihre Titten bis zum Hals. Sie drückt ihren Rücken durch und stöhnt dabei leicht. „Du machst mich an“! sagt sie mit gurrender Stimme. „Genau das ist der Zweck meiner Bemühungen“! gebe ich lachend zur Antwort. Ich beginne damit ihre Bluse zu öffnen. Dies mache ich langsam und lasse mir dabei Zeit. Nach jedem offenen Knopf streichle ich die Haut die darunter zum Vorschein kommt. Da ich auf ihre Titten schaue, kann ich zuschauen wie sich ihre Nippel langsam verhärten. Erst ist es nur schwach zu erkennen, aber mit jedem neuen offenen Knopf zeichnen sie sich deutlicher ab. Schliesslich ist die Bluse ganz auf und ich schlage die beiden hälften auseinander. Ihren BH schiebe ich einfach nach oben und schaue dabei, dass ich so viel wie möglich mit meinen Händen über ihre Nippel streiche. „Uhhhhh jaahhh das ist guuuut“! stöhnt sie. Dann beginne ich mit dem Spiel das sie vorhin bei mir begonnen hat und küsse abwechselnd ihre Nippel. Mit der Hand fasse ich an ihre Muschi und streiche darüber. Wieder drückt sie ihren Rücken durch und streckt mir so ihre Nippel fordernd entgegen. Auch ihr Becken beginnt sich zu bewegen und sie versucht dabei in einen Rhythmus zu kommen.Mit zwei Fingern drücke ich ihre Schamlippen auseinander und fahre mit dem Mittelfinger in ihre Spalte. Unschwer stelle ich fest dass sie schon ziemlich feucht ist und beginne damit, ganz fein ihre Knospe zu massieren. Sie zieht die Luft ein und sagt: „jaahhh Rene! Machs mir bitteeeeaahhh“! Ich lasse meinen Finger ein bisschen schneller kreisen und sie quittiert dies sofort mit einem tiefen Stöhnen aus ihrer kehle „ooohhhhuuuu“.Ich lasse ab von ihren Nippeln und der Muschi und richte mich auf. Dann nehme ich die andere Hand und stecke ihr ohne Anlaufzeit zwei Finger in ihre nasse Muschi. „Geeeillll“! schreit sie kurz auf und der Aufschrei geht gleich darauf in ein Dauerstöhnen über. „Mmmmmhhhh…“ Fast ohne Vorwarnung merke ich wie sich ihre Muskeln in der Muschi zusammen ziehen und sie kurz vor dem Orgasmus ist. Ihr Körper verkrampft sich und ein lautes „Jaaaaaahhhhh“ kommt aus ihrem weit offenen Mund. Sie zittert am ganzen Körper und lässt sich einfach gehen. „Reeeneeaaahhh“. Ich höre auf, ihre Knospe zu massieren und halte meine Finger still in ihrem Loch. Langsam ebbt ihr Orgasmus ab und sie beruhigt sich wieder. Ich nehme die Stühle weg von ihren Armen und Beinen und stelle mich zwischen ihre Beine hin. Ich bücke mich ein bisschen, umfasse mit beiden Händen ihre Oberschenkel und ziehe sie zu mir, bis ihr Arsch am Tischrand ist. Natürlich weiss sie was ich vorhabe und sagt: „Ja Rene, fick mich bitte! Ich habe noch nicht genug! Komm“! Sie spreizt ihre Beine von alleine und so kann ich meinen kleinen an ihrem Locheingang ansetzten. Ich stosse nur meine Eichel ein wenig rein. Dann bücke ich mich ganz zu ihr herunter und sie schlingt beide Arme um meinen Hals. Wir küssen uns heftig und spielen mit unseren Zungen. Desiree weicht ein wenig zurück und sagt mit etwas zittriger Stimme: „Stoss zu Rene! Bitte stoss einfach zu! Ich will Dich in mir spüren“! Wieder küssen wir uns und halten uns gegenseitig umklammert. Ohne Vorwarnung stosse ich meinen kleinen mit einem Ruck in ihre feuchte Grotte. Unser beider Stöhnen geht im Küssen unter. Ich verharre einen Moment in ihr drin, bis wir uns an das Gefühl gewöhnt haben und fange sie dann an zu ficken. Wir kosten beide unsere Gefühle aus und lassen es langsam angehen. Desiree hat ihre Beine um meine Hüften geklammert, so dass es mich jedes Mal Kraft kostet, meinen kleinen raus zu ziehen. Auf diese Weise dauert es nicht lange und wir beginnen beide zu schwitzen. Unser Atem geht schnell und das Dauerküssen vereinfacht es nicht gerade. Auf einmal löst Desiree ihre Beine und stösst mich etwas weg. „Uhhhh… Fick mich bitte ein bisschen härter“ stöhnt sie und muss beinahe nach Atem ringen. „Ich will mit Dir zusammen noch mal kommen“!Sie greift mit einer Hand nach ihrer Titte und knetet sie. Mit der anderen Hand fasst sie sich an ihre Knospe und beginnt sich schnell zu wichsen. Im Rhythmus meiner Stösse stöhnt sie „jaahh… jaahh… jaahh… kooommm biitteeehh“! Ich brauche nur wenige Stösse und bei mir ist es soweit. „Desireeeee…. Ich koomeee“! Mein kleiner zuckt und spritzt in ihre Muschi. Desiree ist in diesem Moment ebenfalls wieder soweit! Ihr zweiter Orgasmus ist wesentlich weniger intensiv als der erste und doch fühle ich wieder wie sich ihre Muskeln zusammen ziehen und meinen kleinen fester umschliessen. „uuuhhh….. jaahhh“ stöhnt sie heftig atmend und kommt ebenfalls.Wir umschlingen uns wieder und geniessen den Moment. „Das hat mega gut getan“ sagt Desiree. „So was müssen wir öfter machen“! Dabei schmunzelt sie und küsst mich. „Die Idee find ich gut! Aber wie lange machen wir das ohne dass es auffällt“? entgegne ich ihr. Wir lösen uns voneinander und ich stehe auf. Vom Beistelltisch hole ich ein paar Servietten und gebe sie Desiree. Mein Sperma läuft aus ihrer Muschi und so tropft nicht alles auf den Tisch und den Boden. Desiree bedankt sich und meint: „Wir müssen halt geschickt vorgehen! Du hast es ja in der Hand es zu planen“! Dazu setzt sie ein freches Grinsen auf, was ihr aber postwendend einen klaps auf den Po einbringt. „Aauutsch“ quiekt sie. Wir müssen beide lachen und beginnen uns anzuziehen. Während dem Anziehen erzähle ich Desiree die Geschichte mit Gaby. Während dem erzählen verdüstert sich Desirees Gesicht zusehends und sie schüttelt öfter den Kopf. „So eine Sau“! sagt sie zum Schluss. „Weisst Du kleines, es brauch immer zwei für solche Dinge! Ich habe mit Sicherheit auch etwas falsch gemacht in dieser Beziehung, nur bin ich noch nicht drauf gekommen was es war. Zudem war- und bin ich nicht eifersüchtig. Ich habe es Gaby jedes Mal gönnen mögen wenn sie mit Roger zum Essen war oder sie mit seinem Motorrad ausgefahren sind. Nur das Fremdgehen habe ich nicht- und werde ich nie verstehen. Die Enttäuschung war- und ist noch ziemlich gross. In meinem Kopf hat sich seit unserem Essen ein Racheplan entwickelt und diesen möchte ich jetzt ausleben oder umsetzten. Deshalb habe ich mich auf sie eingelassen“. Desiree meint: „Jetzt verstehe ich das ganze wesentlich besser! Warum gehen wir denn ‚so sanft’ mit ihr um“? Ich erkläre Desiree auch das ausführlich und an ihrem Lächeln sehe ich dass sie es verstanden hat. Wir gehen langsam aus dem Sitzungszimmer Richtung meinem Büro. Keinen Moment zu früh. Mein Stellvertreter ruft an und kündigt seinen Besuch an. Ich drehe mich zu Desiree um und frage sie: „Kommst Du heute Abend vorbei“? „Ich weiss es noch nicht“ antwortet sie und dabei wird sie ein wenig traurig. „Ich sollte doch langsam meine Sachen für die Ferien packen. Morgen Abend muss ich am Flughafen einchecken! Ich konnte ja nicht ahnen dass wir uns nahe kommen und die Ferien habe ich schon lange geplant und gebucht“.Das habe ich allerdings nicht gewusst. Die Ferien der Mitarbeiter sind zwar auf einem grossen Plan eingetragen, aber das hat mich bisher nicht gross interessiert. Die Mitarbeiter sprechen sich jeweils untereinander ab was die Ferien betrifft und mein Stellvertreter trägt dann die Daten ein. „Ohhhh! …… ok ……. Und wie lange bist Du weg“? frage ich. „Geplant sind fünf Wochen Kanada und anschliessend nochmal fünf Wochen Florida. Die fünf Wochen Florida sind ein Teil Überzeit und der andere Teil ist unbezahlter Urlaub….“ Mein Stellvertreter klopft an und betritt das Büro. „Ich bin gleich soweit! Gib mir noch zwei Minuten“! „Kein Problem! Bis gleich“ sagt er, dreht sich um und geht wieder raus. „Das ist schade“! sage ich zu Desiree. „Aber ich laufe Dir bestimmt nicht davon“! „Davor habe ich aber ein bisschen Angst Rene. Ich hoffe jedenfalls dass wir nach den Ferien dort weiter machen können wo wir jetzt aufhören“?! Ich gebe Desiree das Versprechen dass es so sein wird. Mir liegt auch daran dass es weiter geht mit uns. Wir vereinbaren noch dass wir später telefonieren werden. Sie steht auf und verlässt mein Büro. Ich stehe ebenfalls auf und gehe meinem Stellvertreter entgegen um ihn zu begrüssen. Er bringt mich auf den neusten Stand und wir bereden noch einige Aufträge.Da er weiss wie der Hase läuft und ein Top Mitarbeiter ist, hat er mein vollstes Vertrauen. So dauert unser Gespräch nicht all zu lange und er verabschiedet sich wieder.Ich verabschiede mich von den Mitarbeitern, verlasse das Geschäft ebenfalls und mache mich auf den Weg nach Hause. Mittlerweile ist es später Nachmittag und ich überlege mir was ich noch machen könnte. Spontan fällt mir nichts Wichtiges ein. Und so fahre ich Kurzentschlossen in Richtung Baumarkt. Dort angekommen schlendere ich erst mal durch die Gänge, ohne wirklich ein Ziel zu haben. Zwischendurch schreibe ich mit Desiree ein paar Whats App hin und her. Wir bedauern beide dass wir uns länger nicht sehen werden. Während dem schreiben und lesen bin ich zuhinterst im Baumarkt angelangt und drehe wieder um. Mir kommt eine Idee! Ich suche die Gänge ab und finde wonach ich suche. Vor mir ist der Gang mit Seilen, Ösen, Karabinerhaken etc… Ich laufe den Gang hoch und runter, suche mir verschiedene Sachen zusammen und stelle fest dass ich erst mal einen Korb, oder besser einen Wagen, holen muss. Wieder zurück, packe ich alles in den Wagen und zum Schluss ist er fast voll. Nun suche ich noch in der Holzabteilung ein paar verschieden lange Rundhölzer und dann geht’s zur Kasse. Bezahlt ist schnell und im Auto verstaut ebenfalls. Der Erotikshop ist nicht weit von hier und er ist mein nächstes Ziel. Ich treffe dort eine freundlich aufgestellte Verkäuferin an die sich nach meinen Wünschen erkundigt. „Ich weiss noch nicht genau was ich will“. Antworte ich auf ihre Frage. „Seit kurzem habe ich eine Sklavin und nun bin ich auf der Suche nach Kleidung und Toys“. „Ohhh…“ sagt sie „da gibt’s einiges was wir haben. Ich zeige Dir am besten mal ein paar Dinge und dann kannst Du entscheiden was Du möchtest“. Sympathischerweise spricht sie mich mit „Du“ an. Es stört mich keineswegs und ich finde, es erleichtert die Kommunikation. Während wir durch den Laden gehen und sie immer wieder stehen bleibt um mir Sachen zu zeigen und zu erklären, erfahre ich auch ein bissen was über sie. Ihr Name ist Claudia, sie ist Anfang dreissig, hat eine hübsche Figur und eine sehr gepflegte Erscheinung. Vor einiger Zeit hat ihr Mann sie verlassen und seither ist sie Single. Im Gegenzug fragt sie ebenfalls ein paar Dinge über mich und Gaby und so kommen wir, fast gemütlich, in ein längeres Gespräch.Sie fragt nach, ob ich was trinken wolle. „Das frage ich nicht jeden, aber Du bist mir sympathisch und es stimmt für mich“„Oh… danke für die Lorbeeren! Freut mich! …… Ja, sehr gerne einen Kaffee“. Sie verschwindet hinter einem Vorhang und kurz darauf höre ich die Kaffeemaschine arbeiten und gleich darauf bringt Claudia zwei Becher mit dem schwarzen Gold nach vorne. Ich bedanke mich artig und während wir den Kaffee trinken, reden wir im Plauderton weiter über ihre und meine Arbeit, den Erotikshop im Allgemeinen, über Fantasien und darüber, warum ich eine Sklavin habe. Danach führt sie mich weiter durch den Laden, zeigt mir vieles und beantwortet meine Fragen. Am Schluss habe ich jedenfalls eine Menge Toys und Bekleidungsstücke zusammen. Ich bezahle und mit der Quittung bekomme ich ihre Karte mit einem Lächeln oben drauf. „Wenn Du Hilfe brauchst kaçak iddaa oder fragen hast, ruf mich an“ sagt sie dazu. Ich bedanke mich, gehe zum Auto und dieses Mal fahre ich wirklich in Richtung nach Hause. Zu Hause angekommen, schalte ich als erstes den Rechner ein. Während er hochfährt, verräume ich die gekauften Sachen und hole mir in der Küche einen Kaffee. Dann setzte ich mich vor den Rechner und schaue was Gaby macht. Sie ist zu Hause und macht den Haushalt. Offenbar war sie unter der Dusche denn sie trägt einen Bademantel und hat, wie man gut erkennen kann, nasse Haare. Ich schaue ihr zu wie sie in der Wohnung rum läuft und Ordnung schafft. Also lasse ich sie machen. Ich spiele ein bisschen mit den Funktionen des Programms herum und lerne dabei ein paar nette Details kennen. Dann klicke ich auf die Datei der letzten Nacht. Gaby hat ja unser nächtliches Intermezzo aufgenommen. Es ist für mich das erste mal dass ich mich selbst in einem Video sehe. Obwohl es ziemlich ungewohnt ist, gefällt es mir und macht mich gleichzeitig auch an. Ich schliesse die Aufzeichnung und öffne die Datei mit dem Gespräch von Gaby und Sonja vom Nachmittag. Auch dieses hat Gaby Aufgezeichnet. Einmal mehr; Luder!!Gaby überrascht mich in den letzten Tagen immer wieder aufs Neue. Ich glaube langsam wirklich, dass sie ihre Rolle lebt und sich dabei wohl fühlt. Noch immer habe ich für ihr Handeln keine Erklärung. Warum tut sie das? Warum hat sie sich auf das Ganze eingelassen? Nichts desto trotz werde ich sie sicher noch härter ran nehmen. Schliesslich will ich ja, in gewissem Sinne, immer noch meine „Rache“! „Rache“ ………. Ist es noch „Rache“ was ich will? ……. Ich bin mir im Moment absolut sicher, dass ich nichts mehr von Gaby will. Jedenfalls kein dauerndes Zusammensein. Keine Beziehung…….. Und auch keine grossen Gefühle …… Ich schaue den beiden Frauen zu und lausche dem Gespräch. Sonja erzählt ausführlich und fast alles was letzte Nacht passiert ist. Dabei schwärmt sie und meint, sie sei seit langem wieder mal restlos befriedigt. Gaby lässt sie reden ohne sie zu unterbrechen. Offenbar machen Sonja die gemachten Bilder doch etwas Sorgen. Sie ist sich nicht restlos sicher ob ich sie auch wirklich bei mir behalte. Zudem schämt sie sich deswegen. Gaby fragt, was ich denn für Bilder gemacht habe. Sonja beschreibt ziemlich detailliert was ich für Bilder gemacht habe. Wie ich feststelle, hat sie jedoch nicht alles mitbekommen und ich muss schmunzeln. Gaby gibt ihr die gleiche Antwort wie letzte Nacht: „Vertrau ihm einfach! Er wird Dich nicht enttäuschen“! Sonja fragt: „Wieso bist Du Dir so sicher? Und warum vertraust Du ihm so sehr“? „Glaub mir“ sagt Gaby „Du wirst es mit Sicherheit verstehen! Hab einfach noch ein bisschen Geduld“! „Ich bin ja mal gespannt was ihr immer damit meint, wenn ihr sagt ich solle Geduld haben“! Das Gespräch der beiden geht noch eine weile hin und her. Schliesslich sagt Sonja dass sie gehen müsse und erklärt Gaby das gleiche wie mir. Sie werde sich bestimmt melden wenn sie mit ihrem Freund gesprochen habe. Ich beende die Aufzeichnung und sofort habe ich wieder die Live- Bilder aus Gabys Wohnung auf dem Schirm. Gaby sitzt am Küchentisch, hat eine Tasse Tee vor sich und schreibt offenbar Whats App. Ich hole mein Handy und schreibe ihr auch eine Whats App: ‚Hallo kleine Schlampe. Ist Dir langweilig’? Da sie ihr Handy in der Hand hält, sieht sie meine Whats App sofort. Ohne zu zögern steht sie auf, zieht ihren Bademantel aus, setzt sich wieder gerade hin und spreizt die Beine. Dann nimmt sie ihr Handy und schreibt zurück. ‚Nein Herr Rene, mir ist nicht langweilig. Ich war eben duschen und hab zuvor den Haushalt erledigt. Jetzt trinke ich einen Tee und schreibe mit Roger ein paar Whats App hin und her’. Ich antworte ihr: ‚Bleib nackt, ich komme kurz vorbei’! Während ich zur Wohnung hinausgehe, kommt Gabys Antwort:‚Ja gern Herr Rene. Ich mache einen Kaffee für Sie bereit’. Ich fahre zu Gaby, parkiere mein Auto vor dem Haus, gehe ins Treppenhaus und hoch bis vor die Wohnungstüre. Ohne zu läuten öffne ich diese und sehe als erstes Gaby. Sie kniet am Boden mit gespreizten Beinen und hat ihre Hände hinter dem Kopf verschränkt. Sie begrüsst mich mit „Guten Tag Herr Rene. Schön dass Sie hier sind“ Sie hat dabei ein Lächeln auf den Lippen und wie es aussieht, freut sie sich wirklich dass ich da bin. „Ihr Kaffee steht auf dem Küchentisch bereit“ fügt sie noch an. „Steh auf“! befehle ich ihr. Sofort steht sie auf und stellt sich vor mich hin. Ich nehme ihre Nippel zwischen meine Finger, drücke etwas zu und ziehe daran. Gaby reagiert mit leichtem stöhnen und ihre Nippel verhärten sich noch ein bisschen mehr als sie sowieso schon sind. „Hast Du Dich erholen können heute“? frage ich sie. „Ja Herr Rene, ich bin gut erholt. Danke der Nachfrage“.Ich halte den Druck auf ihre Nippel gleichmässig fest. Gaby zieht die Luft etwas heftig ein und stöhnt dabei. Sie bleibt jedoch gerade stehen und ihre Hände lässt sie ebenfalls schön hinter dem Kopf verschränkt. „Gehen wir in die Küche“ sage ich und lasse die Nippel los. Erleichtert antwortet Gaby: „Gern Herr Rene“Sie läuft vor mir her und ich setze mich an den Tisch. Gaby bleibt stehen und dreht sich zu mir. Sie nimmt die Hände wieder hinter den Kopf und spreizt die Beine. Ich geniesse einen Augenblick den Anblick und nehme einen Schluck Kaffee. „Und“? frage ich dann. „Was gibt’s neues mit Roger“? Gaby antwortet ohne zu zögern: „Herr Rene, Sie dürfen gern mein Handy nehmen und die Nachrichten lesen wenn Sie möchten. Dann wissen Sie alles. Oder ich lese sie Ihnen vor“. Ich nehme ihr Handy, öffne die Nachrichten und überfliege sie kurz. Roger hat seinen Kurs beendet und ist wieder zu Hause. Er vermisse sie, schreibt er. Gaby hat zwar zurück geschrieben, aber das mit dem vermissen nicht erwidert. Das bringt mich zum lächeln und bestätigt auch Gabys Verhalten. Er fragt an, ob er heute noch vorbei kommen dürfe. Vermutlich habe ich an dieser Stelle mein Whats App geschickt. Jedenfalls hat sie diese Frage noch nicht beantwortet. Ich schaue Gaby an und frage: „Was willst Du ihm antworten“? Gaby schaut mich ein bisschen überrascht an und muss einen Augenblick überlegen. „Ich weiss nicht was ich Ihnen antworten soll Herr Rene! Ich bin grad überfordert mit der Frage“! Ich muss lachen, denn so einen Gesichtsausdruck hab ich von ihr noch nie gesehen. Sie wird knallrot und die Situation ist ihr offenbar äusserst peinlich. Ich erlöse sie aus der Situation und sage: „Wenn Du möchtest, kannst Du mit ihm was abmachen. Die Bedingungen dazu kennst Du ja“ Gaby muss nun ebenfalls lachen und entschuldigt sich. „Bitte entschuldigen Sie Herr Rene, aber ich bin wirklich überrumpelt worden mit der Frage! Jedenfalls danke schön Herr Rene. Und ja, ich kenne die Bedingungen und werde Sie nicht enttäuschen“! Ich gebe Gaby ihr Handy zurück und sie schreibt Roger eine Antwort auf die Whats App. Dann hält sie mir das Handy wieder hin. Roger antwortet ziemlich rasch. ‚ok, bis später. Bussi’„Werdet ihr ficken“? frage ich Gaby. Sie schaut mich an und antwortet: „Wenn Sie es mir erlauben, dann vermutlich schon Herr Rene. Wenn nicht, werde ich es zu verhindern wissen“. Innerlich muss ich schmunzeln und sage: „Ich erlaube es Dir. Jedoch wirst Du nicht kommen! Und Du wirst seinen Orgasmus so lange als möglich hinauszögern! Es ist mir dabei egal wie Du das machst. Bring ihn zum verzweifeln“! Ohne zu zögern antwortet Gaby: „Ja Herr Rene, das werde ich so machen“! Mein Handy läutet. Ich sehe dass es Sonja ist. Ich nehme ab und begrüsse sie. „Hallo Rene“ grüsst sie zurück. „Sonja, kannst Du mich bitte in fünf Minuten noch mal anrufen? Ich bin grad besetzt“.„Kein Problem“ antwortet sie und legt wieder auf. Zu Gaby sage ich: „Sonja ruft gleich an. Komm her und blas mir meinen kleinen während ich mir ihr telefoniere! Ich will jedoch nicht spritzen! Das muss ich mir für später aufheben! Machs langsam, tief und zärtlich! Bekommst Du das hin“? Während sie sich schon hinkniet antwortet sie: „Selbstverständlich Herr Rene“.Ich stehe kurz auf und Gaby öffnet meine Hose und zieht sie runter. Mein kleiner springt fast in ihr Gesicht und steht schon wieder ziemlich frech in der Gegend. Ich habe wirklich keine Ahnung warum das Ding immer noch funktioniert. In den letzten drei Tagen hatte ich Sex bis zum abwinken und nun beginnt er schon wieder hart zu werden. Macht das die Situation und das Neue aus? Ich vermute es jedenfalls. Eigentlich bin ich ja kein ‚Rammler’, sondern bin der Meinung dass ich eher durchschnittlich bin, was das Stehvermögen angeht. Aber solange es geht, geniesse ich es natürlich gern! Ich setzte mich wieder hin und Gaby zieht mir die Hose ganz aus. Jetzt kann ich bequem die Beine spreizen. Gaby rückt näher ran und will meinen kleinen blasen. Sie stockt jedoch und schaut mich an. Bei mir macht’s sofort ‚klick’ und ich sage zu Gaby: „Ich hatte vorhin geilen Sex mit Desiree! Das ist nur ihr Geschmack den Du im Mund haben wirst. Zick also nicht rum und mach mal“! „Bitte entschuldigen Sie Herr Rene, aber ich habe das noch nie gemacht“ „Das ist mir egal“! erwidere ich etwas sauer. Mit deutlich spürbarem Widerwillen beginnt sie zaghaft die Eichel zu lecken. Ich packe Gaby an den Haaren und ziehe sie zu mir hoch. Sie erschrickt ziemlich und ein leiser Aufschrei entfährt ihr „Aaiii“ Sie schaut mich an und ich meine, ich sehe einen Anflug von Angst in ihren Augen. Ziemlich barsch sage ich: „Entweder Du bläst mich jetzt wie es sich gehört, oder ich ficke Dich ohne Gummi in den Arsch und danach leckst Du meinen Schwanz sauber“! Fast entsetzt fleht Gaby: „Bitte nicht Herr Rene! Ich bin so eine dumme Kuh! Bitte verzeihen Sie mir! Bitte! Ich werde selbstverständlich tun was immer Sie mir befehlen! Es ist nur ……. neu …… ungewohnt …. Und es ist ein Geschmack den ich nicht kenne!! Bitte verzeihen Sie mir!! ……. Lehnen sie sich zurück und entspannen Sie sich! ….. Bitte Herr Rene“! Gabys Augen haben sich mit Tränen gefüllt und diese kullern langsam über ihre Wangen nach unten. „Darüber reden wir ganz bestimmt noch“! fahre ich sie an und setzte noch einen oben drauf: „Du bist meine Schlampe und ich erwarte von Dir klar dass Du Dich auch so verhältst! Egal was ich verlange, Du hast es zu machen! Hast Du das verstanden ….. Schlampe“? Ich überlege mir einen Moment, ob ich vielleicht zu heftig war. Da antwortet Gaby: „Ja Herr Rene, die Schlampe hat verstanden“! Ich lasse ihre Haare los und sie kniet sich sofort wieder hin. Ohne weiteres Zögern nimmt sie meinen kleinen in den Mund und beginnt damit, ihn zu verwöhnen. Ich lehne mich zurück und schaue ihr zu wie sie bläst. Die ersten paar Mal wo mein kleiner ganz in ihrem Mund verschwindet, sehe und merke ich dass sie einen Würgereiz bekommt. Nichts desto Trotz macht sie weiter. Vermutlich tut sie dies nur weil ich so sauer reagiert habe und sie Angst vor Konsequenzen hat. Sonja ruft wieder an und ich nehme ab. „Hallo Sonja“ begrüsse ich sie. „Jetzt habe ich Zeit“ „Hey Rene“ grüsst sie zurück „freut mich“! und kommt sofort zur Sache. „Ich habe mit meinem Freund gesprochen. Es war ein längeres Gespräch und ab und zu vielleicht auch etwas heftig. Aber alles in allem war’s trotzdem gut! Ich habe ihm meinen Standpunkt erklärt und gesagt, dass es so nicht weiter gehen kann und wir in Zukunft besser getrennte Wege gehen. Zum Schluss hatte er dann ebenfalls Einsicht und das Ende war wieder friedlich. Jedenfalls sind wir jetzt getrennt“. „Und wie fühlst Du Dich jetzt“? frage ich. „Sehr erleichtert Rene. Du bist der erste der es weiss und ich möchte Dir danken, dass Du mich mehr oder weniger dazu gedrängt hast! Ohne Dein zutun hätte es sicher länger gedauert“! Während Sonja spricht, geniesse ich es, wie Gaby mit meinem kleinen spielt und ihn verwöhnt. Wie ich es ihr aufgetragen habe, macht sie es langsam, sanft und mit viel Gefühl. Trotzdem gibt sie sich sehr viel Mühe, ihn jeweils ganz im Mund verschwinden zu lassen. „Und was machst Du jetzt“? frage ich Sonja. „Ich werde nachher Gaby anrufen und es ihr sagen. Vielleicht gehe ich danach noch bei ihr vorbei“. Sonja zögert einen kurzen Moment und fragt dann:„Darf ich mich vielleicht später noch mal bei Dir melden“? „Natürlich darfst Du! Ich bin nachher zu Hause. Falls ich nicht gleich abnehme wenn Du anrufst, schreib einfach eine Whats App und ich melde mich“! Bei ihrer Antwort kann ich ihre Erleichterung beinahe fühlen: „Werde ich machen! Danke noch mal und bis später“. „Bis später“ antworte ich und beende das Gespräch. Gaby macht gleichmässig weiter und ich trinke, den inzwischen beinahe kalten, Kaffee. „Du kannst aufhören“ sage ich zu Gaby. Sie hört auf zu blasen und richtet sich auf den Knien gerade auf, verschränkt die Hände hinter dem Kopf und schaut mich an. Während dem ich aufstehe und mir meine Hosen wieder anziehe, schaue ihr ebenfalls in die Augen. Schon nach kurzer Zeit wird sie dadurch nervös und verunsichert. Dann sage ich: „Wenn Roger nicht kommen würde, würde ich Dir zeigen was es heisst, nicht zu gehorchen! Aber keine Sorge, ich werde das mit Sicherheit nachholen“! Sie schaut mich immer noch an und antwortet: „Ich bin mir dessen bewusst und erwarte meine Strafe Herr Rene. Bitte entschuldigen Sie meine Zweifel und meine Blödheit! Ich weiss ja dass Sie mir nichts tun was mir schadet! Es tut mir sehr leid“! Ich antworte ihr: „Wenn Du den Mut dazu hast, darfst Du Dir Deine Strafe dafür selber aussuchen. Ansonsten lasse ich mir was einfallen“. „Ja Herr Rene, ich werde mir etwas einfallen lassen wenn Sie es wünschen! Danke dass Sie mich im Moment ungeschoren lassen Herr Rene“! „Mach Dich jetzt bereit für Roger! Ich gehe inzwischen nach Hause. Vielleicht kommt ja Sonja kaçak bahis noch vorbei“. „Machen Sie das Herr Rene. Und ich werde Sie hier nicht enttäuschen“! Sie läuft vor mir her zur Türe, öffnet sie und verabschiedet sich mit „Bis bald Herr Rene“. Ich gehe ins Auto und fahre gemütlich nach Hause. Mein Auto stelle ich in die Garage damit allenfalls Sonja ihre Nobelkarosse davor parkieren kann. Ich gehe hoch in die Wohnung, ziehe mich aus und schmeisse die Kleider in den Wäschekorb. Bevor ich etwas anderes mache, gehe ich ins Wohnzimmer an den Rechner und mache das Kamerafenster auf. Ein überraschtes ‚oohhh’ entfährt mir! Gaby sitzt in der Küche auf dem Stuhl und schaut in die Kamera. Die Hände hat sie hinter dem Kopf verschränkt und die Beine weit gespreizt. Einfach herrlich dieser Anblick!! Ganz offensichtlich plagt sie ihr schlechtes Gewissen. Vermutlich hat sie sich schon so hingesetzt nachdem sie die Wohnungstüre geschlossen hat. Wenn ich sie so anschaue, tut sie mir schon ein wenig leid! Sie gibt sich wirklich alle erdenkliche Mühe um mir zu gefallen und mich zufrieden zu stellen. Aber anderseits hat es mir nicht gefallen dass sie sich meinem Befehl widersetzt hat! Da ich mich nach wie vor als Anfänger bezeichne, beschliesse ich, mich im Internet über Strafen schlau zu machen. Es gibt einige Foren und auch Geschichten die ich hervorragend finde. In diesen wird gut beschrieben wie ich das anstellen kann. Ich stehe auf, gehe ins Bad und lasse das Wasser der Dusche laufen, stelle mich darunter und schliesse die Augen. Einfach abschalten. Die wohlige Wärme entspannt mich. Ich lasse das Wasser eine Weile auf mich nieder prasseln und tue gar nichts. Ausser studieren. Aber dazu muss ich mich ja nicht bewegen! Ich lasse mir, wieder mal, die letzten Tage durch den Kopf gehen. Eigentlich ist es Wahnsinn wie sich alles entwickelt hat bis jetzt! Obwohl sich alles um Gaby dreht, vermisse ich Desiree. Und Sonja kann noch so geil sein; Desiree vermisse ich trotzdem! Desiree! Da sind definitiv Gefühle! Liebe? Dazu ist es zwar noch ein bisschen früh, aber etwas in diese Richtung ist da! Schade dass sie jetzt zehn Wochen weg sein wird! Ist das schon eine erste Prüfung für unsere junge ‚Beziehung’? Und schlussendlich noch ich. Was ist mit mir?Mir ist absolut klar dass ich auf Dauer nicht so viel Ausdauer haben werde wie in den letzten 3 Tagen! Na ja……….. Mal schauen was noch alles kommen wird! Ich seife mich gründlich ein und lasse mir Zeit beim waschen. Das abduschen geht fast zu rasch und schon bin ich fertig. Ich stelle das Wasser ab und trockne mich mit dem Badetuch ab. Zähne putzen und rasieren geht fast von alleine. Aus dem Kleiderschrank hole ich mir eine Jeans und ein Shirt. Fertig. Aus dem Lautsprecher im Wohnzimmer höre ich leises stöhnen. Ich laufe Richtung Wohnzimmer und schaue auf den Bildschirm vom Rechner. Dort ist Gaby mit Roger zu Gange. Wie schon letztes Mal, kniet Gaby auf dem Bett und Roger steht hinter ihr und fickt sie. Einmal mehr muss ich feststellen dass die Kameras einfach genial sind! Ich kann gut erkennen dass Gabys Gesicht gerötet ist und sie definitiv geil ist. Und sie geniesst es, gefickt zu werden. Nun bin ich mal gespannt, ob sie sich unter Kontrolle hat und auch wirklich nicht kommt. So nebenbei sehe ich dass sie irgendwann den Aufnahmeknopf gedrückt haben muss! Jedenfalls wird aufgezeichnet. Ich schaue mir die anderen Fenster an und sehe dass im Flur Kleider herum liegen. Offenbar war die Begrüssung der beiden etwas stürmisch. Wie es aussieht, hat Gaby Roger schon im Flur ausgezogen und seine Kleider einfach auf den Boden fallen lassen. Mit einem lächeln stelle ich mir das ganze vor und beschliesse, mir später die ganze Aufzeichnung anzuschauen. Roger muss augenscheinlich schon bald soweit sein. So wie es aussieht, ist er kurz vor dem Orgasmus. Gaby dreht ihren Kopf ein wenig Richtung Kamera und schaut genau hinein. Ein paar Stösse lang hält sie den Blick aufrecht. Sie dreht sich zu Roger um. Dieser schaut jedoch nicht auf sie, weil er die Augen geschlossen hat. Gaby schaut wieder in die Kamera und schüttelt, für mich gut sichtbar, den Kopf und zwinkert mir sogar zu! Die Schlampe hat also vollkommen die Kontrolle über das was sie macht und hat sich im Griff! Ich ziehe imaginär den Hut! Gaby entzieht sich Roger. Dieser ist darüber sichtlich erstaunt! Ich gehe davon aus, dass dies nicht die Regel ist, oder dass Gaby das noch nie gemacht hat. Jedenfalls dreht sie sich um, kniet auf den Boden und nimmt Rogers Schwanz in den Mund. Dass das gar nicht Gabys Art ist, weiss auch Roger. In seinem Gesicht kann ich staunen erkennen. „Was machst Du da“? fragt er sie. Und gleich darauf „das ist ja Mega geil“!! Gaby lässt seinen Schwanz kurz aus dem Mund und meint „Ich wollte Dich mit etwas neuem überraschen“ und nimmt den Schwanz wieder in den Mund. Sie bläst ihn langsam und so wie es für mich aussieht, auch mit Spass! Roger muss kurz vor dem Orgasmus sein, denn sein Stöhnen wird intensiver. Sofort lässt Gaby seinen Schwanz wieder frei. „Komm Schatz, fick mich nochmal von hinten“. Sagt sie, dreht sich um und dieses Mal bückt sie sich im Stehen nach vorne. Dabei spreizt sie ihre Beine soweit es geht und stützt sich mit den Unterarmen auf dem Bett ab. Sieht ganz toll aus!! Auch damit überrascht sie Roger. Dieser lässt sich jedoch nicht lange bitten und stösst seinen Schwanz wieder in Gabys Muschi. Sie quittiert dies mit einem langgezogenen „mmmmmmhhhhh………….“Aber nach nur wenigen Stössen ist es bei ihm soweit. Er zieht seinen Schwanz aus Gaby raus und spritzt ihr, begleitet von lautem stöhnen, auf den Arsch. Gaby ihrerseits stöhnt ebenfalls und spielt ihm einen Orgasmus vor. Dass sie das spielt kann ich daran erkennen, weil sie verstohlen in die Kamera schielt und wieder ganz leicht den Kopf schüttelt. Roger stöhnt immer noch ein wenig und sagt dabei: „Das war geil mein Schatz“.Ohne auf einen Kommentar von Gaby zu warten fügt er an: „Ich gehe schnell unter die Dusche“. Er wendet sich ab und geht aus dem Zimmer. Ich sehe ihn auf der Flurkamera ins Bad laufen. Gaby krabbelt auf allen vieren an die Bettkante, setzt sich aufrecht hin, nimmt die Hände hinter den Kopf und präsentiert mir ihre Titten. Dann sagt sie: „Herr Rene, Ihre Schlampe war gehorsam und ist nicht gekommen! Ich behalte meine Geilheit für Sie auf“! Ich habe keine Ahnung, ob sie damit rechnet dass ich zuschaue oder nicht. Vermutlich weiss sie eher, dass ich die Aufzeichnung sowieso irgendwann anschauen werde. Jedenfalls macht sie ihre Sache sehr gut! Irgendwo meldet sich mein Handy mit einer Nachricht. Noch einen Blick auf Gaby und ich stehe auf und suche das Ding. In der Küche werde ich fündig. Eine Whats App von Sonja. ‚Hallo Rene. Darf ich bei Dir vorbei kommen? Ich möchte gern mit Dir etwas trinken gehen und einfach reden. Hast Du Zeit’? Ich tippe eine Antwort in mein Handy: ‚Ja natürlich darfst Du! Ich warte draussen vor meiner Garage. Dann fahren wir in die Stadt in ein Kaffee. Ok? Bis später’ Sie schreibt zurück:‚das ist gut. Ich brauche nur ein paar Minuten bis ich bei Dir bin’. Rasch ziehe ich mir Schuhe an, nehme meine Bauchtasche mit Geld und stecke das Handy dazu. Zur Wohnung raus und runter zum Parkplatz. Fast gleichzeitig fährt Sonja vor. Ich steige auf der Beifahrerseite ein und nehme das erste Mal in einem Porsche Cayenne platz. Geiles Gefühl! „Hallo Rene“ begrüsst mich Sonja und lächelt mich an. „Auch hallo“ grüsse ich zurück. „Und? Wie fühlst Du Dich jetzt“? frage ich. „Lass uns erst in ein Kaffee gehen. Es erzählt sich einfacher dort. Ok“? antwortet sie mir. „Ja, ist ok! Machen wir“. Sonja wendet und fährt Stadteinwärts. Zürich liegt ein paar Autominuten weit weg und so sind wir bald in der Stadt. Während der Fahrt bestaune ich ihr Auto. Natürlich bemerkt sie das. Mit einem Lächeln erklärt sie mir die Funktionen und zeigt mir Sachen, die ich nicht kenne. Natürlich schaue ich auch sie an und versuche, so unauffällig wie möglich, sie zu mustern. Sie trägt schwarze, enge Jeans, eine weisse Bluse und eine leichte Jacke. Die Schuhe kann ich nicht erkennen weil die Mittelkonsole mir den Blick verwehrt. Sie parkiert das Auto auf einen freien Platz, wir steigen aus und gehen über die Strasse in ein angenehmes Café. Dort bestellen wir bei der Bedienung zwei Cappuccini und machen es uns gemütlich.Sonja beginnt zu erzählen und so erfahre ich, noch einmal, ziemlich ausführlich, wie das Gespräch mit ihrem Freund verlaufen ist. Ohne sie zu unterbrechen, lasse ich sie reden. Automatisch bezieht sie auch ihr Privatleben mit ein und so erfahre ich noch einige Dinge mehr, als ich eigentlich erfahren wollte.„Und was erwartest Du nun von mir? Hast Du eine Vorstellung davon, wie wir weiter machen“? frage ich sie. Sonja überlegt einen Moment und sagt dann: „Ich habe keine Erwartungen als solches. Ich bitte Dich jedoch, mich nicht einfach so abzuservieren! Ich möchte gern eine Weile auf die gleiche Art weiter machen wie gestern! Mal schauen was sich daraus ergibt“. „Du brauchst keine Angst zu haben“ antworte ich ihr. „Ich habe Dir gestern schon gesagt dass ich Dich nicht raus schmeisse. Daran hat sich nichts geändert! Ich möchte auch gern das weiter führen was wir gestern angefangen haben. Mir hat’s jedenfalls gefallen“! „Deine Blaskünste sind absolut der Hammer und Du darfst jederzeit damit weiter machen! Auch den Sex mit Dir habe ich genossen“! Sie lächelt mich an und wird rot. „Und“ fahre ich fort „Zudem wirst Du in kürze noch einiges erfahren! Ich bin jedenfalls schon jetzt auf Dein Gesicht gespannt“!Bei meinen letzten Worten setzt sie sofort einen schnippischen Gesichtsausdruck auf und sagt, ebenso schnippisch: „Manno!! Ihr mit eurer Geheimnistuerei! Ich will endlich wissen was es damit auf sich hat“!! „Keine Sorge“! antworte ich ihr „Das wirst Du“!Sonja schaut mich an, holt tief Luft und sagt völlig überraschend:„Rene, ich bin spitz! Das Gespräch das wir führen, das Ungewisse und die Gedanken an gestern, machen mich einfach geil“! Offenbar muss ich doof aus der Wäsche geguckt haben, denn sie lacht herzhaft und meint „oh! Entschuldige, ich wollte Dich nicht überfordern“! und wir lachen beide, so dass die Leute an den Nachbartischen zu uns schauen. Das fällt uns natürlich auch auf und wir nehmen uns wieder zusammen und grinsen nur noch. Wir trinken einen Schluck Kaffee und ich frage Sonja: „Sag mal; was hältst Du eigentlich von Peter“?Sie schaut überrascht auf und sagt: „Etwas plötzliche Frage…….“!Einen Moment lang schaut sie mich dann an und meint: „hmmmm…..“ dabei überlegt sie kurz und sagt weiter „Er gefällt mir! Seine Vorstellung gestern war jedenfalls der Hammer“! Dabei setzt sie das Wort Vorstellung mit ihren Fingern in virtuelle Klammern. Erneut müssen wir grinsen. „Ich werde es jedenfalls geniessen dass ich wieder Single bin! Und wenn die Sympathie mit Peter gegenseitig ist, oder bleibt, würde es mich sehr freuen“! Ich antworte: „Ich würde es Dir jedenfalls gönnen wenn’s denn so wäre! Aber ihr werdet sicher in Kürze wieder Gelegenheit bekommen, euch näher kennen zu lernen. Sprich ihn darauf an, oder geht mal zusammen essen oder so! Peter kenne ich als lieben Menschen und er ist nicht der Typ der Frauen verarscht“.Sonja antwortet nur mit einem Vielsagenden Lächeln und blickt dabei verträumt auf ihre Tasse. „Wir werden sehen“ Sagt sie und es sieht so aus, wie wenn sie es mehr zu sich selbst sagen würde. Wir beschliessen, langsam wieder aufzubrechen. Sonja will ja noch bei Gaby vorbei schauen und ich kann mir gut vorstellen, dass es mir recht sein wird, heute Abend ein bisschen Ruhe zu haben. Nachdem wir bezahlt haben, fährt mich Sonja wieder nach Hause. „Was machst Du noch heute Abend“? frage ich Sonja. „Ich gehe noch bei Gaby vorbei, um ein bisschen zu quatschen und so. Habe ihr schliesslich einiges zu erzählen“ sagt sie. „Und Du? Bleibst Du zu Hause“? „Ja“ antworte ich „ich glaube, ein bisschen Erholung schadet sicher nicht“! „Du armer alter Mann“ frotzelt sie. „Vielleicht nerve ich Dich später noch ein bisschen“! „selber alte Schachtel“ Gebe ich zurück, zwicke ihr in den Oberarm und öffne schnell die Türe. Bevor sie reagieren kann, stehe ich schon draussen. „Komm ruhig, falls Du noch magst und Dich diese grobe Verletzung nicht umgehauen hat und Dein Arm dran bleibt“! Mit ausgestreckter Zunge schliesse ich die Beifahrertüre und bekomme so nicht mit, was sie antwortet. Aber ihr Grinsen sieht süss aus! Schnell eile ich hoch in meine Wohnung und starte meinen Rechner. Während er hochfährt, hole ich mir ein Glas Wein und ziehe mir meinen bequemen Trainer an. Wieder vor dem Rechner, gebe ich die IP- Adresse ein und schwupp habe ich die Kameras auf dem Bildschirm. Gaby und Sonja sitzen bereits am Küchentisch. Lange ist Sonja jedoch noch nicht dort, denn sie haben offenbar erst angefangen zu quatschen. So auf die Schnelle; Gaby ist neugierig und Sonja bereit zum Reden. Eigentlich spricht ja Sonja mehr als Gaby. Sie hat, wie es aussieht, das Bedürfnis alles zu erzählen was bis jetzt passiert ist.Ich schreibe Gaby eine Nachricht: „Ich schaue euch zu“ Gaby greift nach ihrem Handy, schaut darauf und gleich darauf unauffällig Richtung Kamera und lächelt dabei. Sonja bekommt dies nicht mit, weil sie zu sehr mit erzählen und schwärmen beschäftigt ist. Da ich nun Zeit habe, mache ich mich endlich mit den Kameras und der Software vertraut. Ich finde jede Menge Möglichkeiten zum Einstellen und probiere das natürlich auch aus. Auch schaue ich mir die bereits gespeicherten Sachen an. Ich muss gestehen dass es mich anmacht, mich so als Voyeur zu betätigen. Aber mich in einem Video selbst ficken zu sehen, erschreckt mich ein bisschen! Es ist komisch, mich selber zu beobachten! Ich schalte wieder um auf die Kameras, drehe den Bildschirm in Richtung Sofa und lege mich darauf. Leider bekomme ich nicht mehr viel mit was bei Gaby läuft, denn meine Augen werden relativ rasch schwer.

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