Erpresst (Teil 1)

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Erpresst (Teil 1)Die Nacht hatte ich schlecht geschlafen, da es unentwegt gestürmt und geblitzt hatte. Als dann der Wecker am frühen Morgen klingelte, habe ich das störende Ding, im Halbschlaf einfach ausmacht. Jedenfalls konnte ich mich eine Stunde später, als ich aus dem Schlaf schreckte, an diesen Vorgang nicht mehr erinnern. Ich sah voller entsetzen auf die Uhr, mein Herz pochte und ich sprang aus dem Bett.„So ein Mist!“, schimpfte ich zu mir selbst und hastete ins Badezimmer.Die Zeit war knapp und so musste eine Katzenwäsche reichen. Dann lief ich aus dem Badezimmer, suchte mir aus im Kleiderschrank sexy Unterwäsche und ein Kostüm für die Arbeit. Ich schlüpfte geschwind in meine Unterwäsche, zog mir halterlosen Strümpfe über die Beine und lief erst einmal in die Küche.Ohne eine Tasse Kaffe aus meinem Vollautomaten konnte ich morgens nicht die Wohnung verlassen. Ich drücke den Knopf für mein Lieblingsprogramm, die Kaffeebohnen wurden frisch gemahlen, dann zusammengepresst und unter hohem Druck durch heißes Wasser gebrüht. Schon nach ein paar Sekunden war meine Tasse voll und die Maschine saugte sich Milch zum Aufschäumen ins Innere. Mit dem leckeren Cappuccino ging es ins Wohnzimmer, damit ich mir kurz die aktuellen Nachrichten im Fernseher anschauen konnte. Schnell trank ich den Cappuccino aus und überflog die Wirtschaftsnachrichten.Wieso musste ich auch ausgerechnet heute verschlafen?Wäre mir das einen Tag früher passiert, dann hätte ich einfach die erste Vorlesung ausfallen lassen. Aber heute musste ich den ganzen Tag in der balgat escort Kanzlei arbeiten und da konnte ich nicht einfach zwei Stunden später kommen. Ich musste unbedingt meine gestern Abend begonnene Recherche zuende bringen, denn einer unserer Anwälte brauchte die Unterlagen für eine Verhandlung. Schön völlig genervt lief ich zurück ins Schlafzimmer, zog mir eine weinrote Bluse und einen knielangen Rock an. Dann schnell ins Bad zum Schminken, Haare hochstecken und schon war ich fertig. Ich schnappte mir einen zum Rock passenden Blazer, schlüpfte in meine kniehohen Stiefel und ging ins Wohnzimmer zum Schreibtisch.Auf dem Schreibtisch legte ich abends immer alle wichtigen Dinge, wie Schlüssel, Geld und Handy ab. Alle Sachen, die ich brauchte, stopfte ich schnell in mein elegantes Handtäschchen und wollte schon zur Haustür sprinten. Aber ich hatte etwas vergessen und lief zurück ins Wohnzimmer, aber ich fand den gesuchten Gegenstand nicht auf der Tischplatte.„Scheiße!“, sagte ich laut zu mir selbst und hastete ins Schlafzimmer. Ich durchsuchte meine Kleidung von gestern und auch dort war nichts zu finden.Ich schaute auf die Uhr und hatte keine Zeit mehr, um noch weiter zu suchen. Deshalb lief ich schnell zum Bus und hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Bei den vermissten Gegenstand handelte es sich eigentlich nur um einen USB Stick und dieser hatte nicht viel Geld gekostet. Aber die darauf gespeicherten Daten, waren doch etwas pikant und deshalb machte ich mir große Sorgen.Mittlerweile war ich jetzt schon seit ankara escort über einem Jahr Mitglied in einem Fesselgeschichten Forum. Nur durch Zufall war ich damals auf die Webseite gekommen und hatte die ersten Tage alle Geschichten verschlungen. Dann fing auch ich an, selbst Storys zu schreiben und fand immer mehr gefallen daran. Ich habe gemerkt, dass ich durch meine Geschichten die eigenen Fantasien viel besser kontrollieren konnte. Sogar das Schreiben von eigenen Erlebnissen machte mir Spaß und half mir sogar das Erlebte besser zu verarbeiten. Alle meine Geschichten und Erzählungen waren auf diesem USB Stick gespeichert. Auf meinem PC gab es zwar noch eine Sicherung, aber die Schriftstücke sollten trotzdem nicht von einem Fremdem gelesen werden.Die ganze Busfahrt über, grübelte ich über den Verbleib des USB Sticks und mein Grummeln im Bauch wurde immer stärker. Mir wäre wohler, wenn ich in meiner Wohnung noch weiter hätte suchen können. Aber diese Ungewissheit bereitete mir große Sorgen und ich versuchte mich zu beruhigen. Dann durchzuckte mich ein Geistesblitz, ich bekam eine Gänsehaut und wurde kreidebleich im Gesicht.Was wäre, wenn ich den Datenspeicher gestern Abend im Büro vergessen hätten?Man könnte schon mit wenigen Computerkenntnissen den Autor der Word Dokumente feststellen und dann meine Neigungen in der Kanzlei öffentlich machen.„Nein, der USB Stick ist bestimmt bei mir in der Wohnung.“, sagte ich zu mir und versuchte wieder klare Gedanken in meinen Kopf zu bekommen.Endlich hatte der Bus die Haltestelle erreicht beşevler escort und ich lief total aufgeregt ins große Bürogebäude. Der Fahrstuhl schien heute besonders langsam zu sein und vor meinem Auge, sah ich lachende Kollegen. Sie hatten Kopien von meinen Geschichten in der Hand und zeigten mit ihren Fingern verächtlich auf mich. Als der Fahrstuhl das richtige Stockwerk erreicht hatte, ging ich in die Büroräume der Kanzlei und alles schien normal. Erleichtert schlich ich zu meinem Arbeitsplatz und suchte dort nach dem Datenspeicher. Doch ich fand ihn nicht und war erst einmal wieder beruhigt. Der Stick würde sich ganz bestimmt in meiner Wohnung befinden und am Abend würde ich nach ihm suchen, dachte ich mir und konzentriere mich auf die Arbeit.Die Recherche dauerte den ganzen Tag, war aber sehr detailliert und deshalb schätzte man meine Arbeit hier auch so. Völlig zufrieden und von meiner Arbeit überzeugt, brachte ich die Akte ins Büro des Kanzlei Partners. Er war einer der Staranwälte in Sachen Wirtschaftsrecht und man hatte ihn schon in jungen Jahren zum Partner der Kanzlei gemacht. Jetzt war er Mitte vierzig und graues Haar schimmerte an vielen Stellen durch.In seiner Nähe fühlte ich mich immer ein bisschen unwohl und seine Blicke schienen mich auszuziehen. Er hatte auch schon oft versucht, mich zu einem Essen einzuladen, aber ich gab ihm immer einen Korb. Dann waren da auch noch die hübschen Blumen auf meinem Schreibtisch und das Angebot, ihn auf einer Geschäftsreise zu begleiten. Auch die endlosen Komplimente, deuteten auf seine Ambitionen hin. Seine Sekretärin hatte mich gleich am ersten Tag vor ihm gewarnt und deshalb blieb ich auf sicheren Abstand zu meinem Boss.Ich ging in sein Büro und legte ihm die Akte auf dem Schreibtisch. Er musterte mich wieder von oben

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