Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 2

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Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 2Teil 2 – Wie wir Swinger wurden.>>> Der Zufall musste nachhelfenPeterWir hatten uns schon das eine oder andere Mal über das Thema Swingen unterhalten. Michas fand es prinzipiell reizvoll, aber ihr war das Risiko zu groß. Sie konnte es sich nicht vorstellen mich mit einer anderen Frau zu sehen. Sie hätte zu viel Angst mich zu verlieren. Ich war zwar aufgeschlossener als sie, respektierte aber ihre Vorbehalte, die schließlich nicht von der Hand zu weisen waren. Ich kann mir schon vorstellen, dass in vielen Beziehungen was zu Bruch ging. Vermutlich wäre nie etwas passiert, wenn nicht der Zufall nachgeholfen hätte.Als unser Kind etwa ein Jahr war wollten wir uns mal was gönnen. Zum Glück sind unsere Eltern ganz vernarrt in die Kleine und es war nie ein Problem einen Babysitter zu finden. Wir buchten ein Zimmer in einem sehr schönen, kleinen Hotel am Rande Nürnbergs. Das Hotel war bekannt für sein exzellentes Restaurant.Im Hotel angekommen haben wir uns noch auf dem Zimmer entspannt und uns dann für den Abend hübsch gemacht. Ich zog einen blauen Anzug an, Micha trug ein enges schwarzes Cocktailkleid. Dazu schwarze Strümpfe, eine Strapskorsage und hohe Plateaupumps. Sie das umwerfend aus. Micha hatte währende der Schwangerschaft Diabetes bekommen (die aber nach der Geburt wieder verschwand) und musste ab der 20 Woche extrem auf die Ernährung achten. Als Folge dessen hatte sie nach der Geburt das gleiche Gewicht wie vorher und sah ein Jahr nach der Geburt noch besser aus als davor. Finde zumindest ich. Wenn man Micha frägt bekommt man natürlich eine andere Aussage. Aber so sind halt Frauen. Finde da mal eine die mit sich zufrieden ist. Micha ist 1,70 groß und wiegt 58 kg. Sie hat eine schlanke, sportliche Figur mit Rundungen an den richtigen Stellen. Die braunen Haare trägt sie schulterlang.Wir genossen es in Ruhe zu essen. Ich glaub alle Eltern junger Kinder wissen wovon ich rede. Wir unterhielten uns, genossen die Gänge und den Wein.Am Nachbartisch saß ein anderes Paar. Etwas älter als wir. Die Frau schätzte ich auf Anfang 40, ihn etwa auf 50. Ein sehr attraktives Paar. Sie war größer als meine Frau. Etwa 1,75, schätzte ich, und hatte eine fantastische Figur. Er hatte meine Größe, war allerding deutlich schmaler gebaut. Ich selbst bringe bei 1,85 muskulöse 110kg auf die Waage, die man mir aber nicht ansieht. Ich werden immer so auf 95 kg geschätzt. Sie waren sehr stilsicher gekleidet und trug ein leuchtend blaues Kleid, blickdichte, schwarze Strümpfe und hohe Ankle-Boots. Ihre blonden Haare waren länger als Michas und sehr gut geschnitten. Er trug einen dunklen, perfekt sitzenden Anzug. Zwischen zwei Gängen kamen wir ins Gespräch und fanden uns auf Anhieb sehr sympathisch. Sie waren unterhaltsame Gesprächspartner. Sehr gut informiert, geistreich und witzig, ohne dabei abgehoben zu wirken. Man sah, dass sie Geld hatten, machten aber keine Andeutungen und prahlten auch nicht. Als das Dessert abgetragen war machte Gerd, so hatte er sich vorgestellt, den Vorschlag die Tische zusammen zu schieben. Ich saß jetzt neben Sandra und Micha neben ihm. Gerd bestellte noch eine Flasche Wein und wir unterhielten uns ausgezeichnet.Irgendwann fiel mir auf, dass wir die letzten Gäste waren und sagte „Ich glaub die Angestellten wollen uns langsam los werden.“ „Macht den Eindruck. Wollen wir zu uns auf Zimmer gehen und die Flasche noch austrinken. Wäre doch schade darum“ antwortet Sandra.Wir ließen uns die Rechnungen bringen, die wir aufs Zimmer schreiben ließen, und verließen gemeinsam das Lokal. Ihr „Zimmer“ war die Suite und riesig. Wir setzen uns auf die Couchecke. Ich neben Micha und Gerd neben Sandra. Irgendwie kam das Gespräch auf Sex. Gerd erklärte uns, dass sie beide sehr aufgeschlossen sind und für alle Schandtaten bereit. Ich outete uns, dass wir vor der Geburt unserer Tochter auch keine Kinder der Traurigkeit waren, jetzt aber oft zu erschöpft.Wir unterhielten uns weiter und das Gespräch wurde intimer. Gerd streichelte Sandras Beine immer intensiver bis sie schließlich ihre Schenkel spreizte. Gerd fing an sie zu küssen und schob eine Hand unter ihr Kleid, das dabei ein Stück nach oben rutschte. Der Streifen Haut, den man erkennen konnte, verriet, dass sie Halterlose oder Strapse trug. Mich ließ der Anblick ganz und gar nicht kalt und begann an Michas Beinen zu fummeln. Sie schien nicht abgeneigt zu sein und küsste mich leidenschaftlich. Ein Blick verriet mir, dass Gerd und Sandra schon einen Schritt weiter waren. Sie saß auf ihm, uns den Rücken zugewandt, und Gerd zog ihr das Kleid über den Kopf. Jetzt trug sie nur noch die Strümpfe und den BH. Entweder sie hatte sich in der Zwischenzeit des Slips entledigt oder sie hatte nie einen an. Jedenfalls konnte ich ihren fantastischen Arsch erkennen. Micha schaute mir tief in die Augen und nickte nur kurz. Ich wusste sofort war sie mir damit sagen wollte. Sie war geil und wollte mehr. Ich nickte zurück und zog ihr das Kleid und den Slip aus. Sie setzte sich auf die Couch. Ich kniete mich vor sie und begann sie zu lecken.MICHAAm Anfang irritierte mich pendik escort die Situation. Für mich war Gruppensex eine rote Linie aber ich konnte nicht anders. Ich mochte die Beiden und war heiß. Peter leckte mich fantastisch und Gerd und Sandra zu beobachten machte mich noch heißer. Sandra kniete jetzt vor Gerd und hatte seinen Schwanz tief in ihrem Mund. Zeit sich um meinen Mann zu kümmern. Ich stand auf und Peter setzte sich neben Gerd auf die Couch. Ich kniete mich neben Sandra und begann Peter einen zu blasen. Mich erregte die Situation. Ich hatte noch nie jemand anderen beim Liebesspiel gesehen. Pornos, klar, aber live. Sandra stand auf und kniete sich auf das Sofa. „Ich will jetzt ficken.“ sagte sie. Ich tat es ihr gleich und kniete mich wie selbstverständlich neben sie. Unsere Männer kamen und bohrten uns ihre Lanzen in unsere nassen Fotzen. Synchron wurden wir beide hart genommen. Nach ein paar Minuten wollte Sandra einen Stellungswechsel und ins Bett. Wir legten uns nebeneinander und unsere Männer nahmen uns in der Missionarsstellung. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Bauch die nicht von Peter kommen konnte. Sandra streichelte mich und ihre Hand wanderte immer tiefer bis sie anfing mir den Kitzler zu verwöhnen. Ich konnte nicht mehr und hatte einen Orgasmus, der sich gewaschen hatte. Peter musste sich nach vorne beugen und mir den Mund zu halten sonst hätte ich das ganze Hotel geweckt. Während Peter mich weiter fickte kniete sich jetzt Sandra so hin, dass sie mir die Brust lecken konnte. Gerd bumste sie von hinten wie besessen als Sandra mir einen leidenschaftlichen Kuss gab. Es war das erste Mal, dass ich von einer Frau geküsst wurde und es gefiel mir.PETERDas Micha so abgehen würde hätte ich nie und nimmer gedacht. Man hätte meine können, dass es ihre Vorbehalte nie gegeben hatte. Als sie dann noch Sandra anfing zu küssen war es um mich geschehen. Ich jagte ihr eine gewaltige Ladung in die Muschi. Auch Gerd war am Ende und spritze Sandra sein Sperma auf den Rücken.Nachdem wir uns erholt hatten zogen wir uns notdürftig an, verabschiedeten uns und verabredeten für morgen um 9:30 zum Frühstück. Es war spät geworden und als wir im Bett waren fielen wir in einen tiefen Schlaf.Erst am nächsten Morgen redeten wir über den gestrigen Abend. Es gab nichts zu bereuen und unser Hunger nach mehr war geweckt. „Könntest du dir vorstellen, dass ich mit Gerd schlafe?“ fragte sie mich. Ich überlegte. „Ich glaube schon.“ war die Antwort. Micha schwieg. Man sah ihr an, dass sie mit sich selbst haderte.Wir zogen uns zum Frühstück an und verließen unser Zimmer. Im Frühstücksraum waren unsere neuen Freunde gerade dabei sich die Teller voll zu laden. Wir unterhielten uns über dies und jenes, ohne dabei auf die vergangene Nacht einzugehen. Dann sagte Sandra „Wir würden euch gerne wiedersehen. Wollt ihr uns mal besuchen?“ Zu meiner Überraschung sage Micha sofort zu „Ja, sehr gerne sogar.“ Wir tauschten Adressen aus und fanden einen passenden Termin in zwei Wochen.>>> Unser erster PartnertauschPETERDie nächsten zwei Wochen vergingen wie im Flug und die Spannung und Vorfreude wuchs von Tag zu Tag. Als wir unser Kind bei Oma und Opa abgegeben hatten machten wir uns fertig für den Abend. Micha entschied sich für eine enge, glänzende, schwarze Leggins und hohe Pumps. Drüber eine weiße, weite Bluse. Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Ich liebe es, wenn Micha solche Leggins trägt. Ihre großartigen Beine und Arsch kommen darin richtig zur Geltung. Gerd und Sand wohnten in der Oberpfalz, etwa 45min entfernt von uns. Als wir bei ihnen ankamen bestätigte sich der Verdacht, dass sie wohlhabend sind. Ihr Haus war sehr schön und hatte einen großen, sehr gepflegten Garten. In der Einfahrt standen zwei Autos. Ein Porsche und ein Mercedes Cabrio. Wir sind auch nicht arm, aber da trennte uns schon einiges.Wir klingelten und nachdem wir uns an der Sprechanlage gemeldet hatten wurde uns die Gartentüre geöffnet. Die Haustür ging auf und Sandra und Gerd kamen uns entgegen. Sandra sah umwerfend aus. Die trug ein luftiges, kurzes, blaues Kleid. Dazu Pumps aus braunem Wildleder. Gerd hatte sich, wie ich, eher zwanglos gekleidet. Wir umarmten uns als wären wir seit langem die besten Freunde und gingen in ihr Haus. Das Haus hielt von innen was es von außen versprochen hatte. Es war teuer und modern eingerichtet, ohne dabei kalt und unbewohnt zu wirken.Sie führten uns in den Garten und baten uns Platz zu nehmen. Gerd brachte was zum Anstoßen. „Auf einen schönen Abend.“Außer dem Namen wussten wir nicht viel voneinander. Das holten wir aber jetzt nach. Gerd hatte eine Firma mit ca. 400 Mitarbeitern, die er selbst aufgebaut hatte. Als junger Mann gelang es ihm eine Bank von seiner Idee zu überzeugen und ihm einen hohen Kredit zu gewähren. Sie ersten Jahre waren hart, aber irgendwann war der Kredit abbezahlt und die Sorgen wurden weniger. Seitdem hatte er nie mehr Schulden gemacht. Gerd und Sandra haben sich über Freunde kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte er noch Sorgen ohne Ende und Sandra war ihm immer eine Stütze. Ihre Ehe blieb kinderlos. Als Gerd das escort pendik erwähnte, erkannte man den Schmerz und die Enttäuschung darüber auf Sandras Gesicht. Sie tat mir leid. Im Vertrauen sagten sie uns, dass sie im Moment mit einem Konzern verhandelten, der ihre Firma unbedingt kaufen will. Es war ja niemand da, für den sie die Firma unbedingt weiterführen wollten. Lieber noch das Leben genießen, reisen und sich sozial engagieren. Sandra hatte eine Boutique. Freimütig erklärte sie, dass der Laden ihr Hobby sei. Betriebswirtschaftlich gesehen totaler Unsinn und sie sei jeden Monat glücklich, wenn sie eine schwarze Null schreibt. Aber sie liebte Mode, die nette Kundinnen und kam so auch billiger an den ganzen schicken Fummel.Schließlich erklärte Sandra sie sterbe von Hunger. Sie hatten ein kaltes Abendessen vorbereitet, das wir uns alle schmecken ließen. Nach der Stärkung setzten wir uns Innen auf ihre Couch. Es war kalt geworden.MICHAAls wir saßen fragte uns Sandra ob wir sowas schon vorher gemacht hatten. Es war klar was sie meinte. Unser Erlebnis im Hotel. „Nein, das war das erste Mal.“ „Dachten wir uns. Hat es euch gefallen.“„Ich glaub sonst wären wir nicht hier.“ Sandra lächelte „Uns hat es auch gefallen. Wir mögen euch.“ „Hab ihr das schon öfters gemacht?“ Gerd und Sandra fing sie an zu erzählen. Sie sind schon seit Jahren Swinger. Allerdings müssen sie sehr vorsichtig sein, da sie im öffentlichen Leben stehen. Der Skandal wäre riesig. Sie haben sich aber im Laufe der Zeit einen großen Freundeskreis aufgebaut, dem sie vertrauten. Uns hätten sie sofort vertraut. Sie liebten den Partnertausch und Gerd genoss es, wenn sich seine Frau mit mehreren Männern vergnügte. BDSM war ihnen auch nicht fremd und auf Latex fuhren sie genauso ab wie wir.„Ich weiß nicht, ob ich es ertragen könnte wenn Peter mit einer anderen Frau schläft und ich dabei zusehe.“ „War bei uns das erste Mal auch so.“ erklärte uns Sandra. „Ich fand es auch komisch zu sehen, wie ein anderer Mann meine Frau nagelt und sie es voll und ganz genoss. Aber die Geilheit überwiegte.“ sagte Gerd.Sie erzählten noch die eine oder andere Anekdote und ich dachte nach. Soll ich oder soll ich nicht. Von Peter wusste ich schon, dass er auf Sandra abfuhr und sich nicht lange bitten lassen würde. Auch ich fand Gerd sehr attraktiv und war nicht abgeneigt. Ich war hier eindeutig die Bedenkenträgerin.Peter streichelte die ganze Zeit über mein Bein und ich merkte erst gar nicht, dass mich das Gespräch ganz wuschig gemacht hatte. Auch Gerd fummelt ordentlich bei seiner Frau und meinte schließlich „Ich weiß nicht wie ihr das sieht, aber ich würde gerne an unseren Abend anknüpfen. Komm lass uns rauf gehen.“ Ohne zu zögern standen wir auf und sie führen uns in einen Raum mit einem großen Bett. Man sah sofort, dass es nicht ihr normales Schlafzimmer war. „Wie haben einen eigenen Raum, wenn Freunde zu Besuch sich. Unser Ehebett ist uns heilig.“ sagte SandraPeter küsste mich im Stehen und griff mir dabei fest an den Arsch. Gerd und Sandra lagen auf dem Bett. Sie hatte sich schnell ihr Kleid abgestreift und lag nur noch mit ihren Hautfarbenen Strümpfen und den Pumps im Bett. Gerd spreizte ihre Beine und begann sie zu lecken. Das wollte ich auch haben. Peter zog mich aus. Bevor ich mich neben Sandra legte zog ich noch schnell meine Pumps wieder an. Ich weiß, dass Peter das liebt und um ehrlich zu sein fühle ich mich dann auch erotischer. Peter leckte mich göttlich als Sandra mich anfing zu streicheln und küssen. Ich bekam den ersten Orgasmus des Abends. Und was für einen. Als ich mich wieder gesammelt habe kniete ich mich auf das Bett und Peter legte sich hin. Ich blies ihm einen, dass ihm Hören und Sehen verging. Auch ihn geilte die Situation auf und er spritze mir eine Ladung in den Mund. Ich leckte weiter und sein Schwanz blieb hart. Neben uns hatten unsere neuen Freunde schon angefangen zu ficken. Gerd nagelte seine Frau wie wild, die dann auch schnell kam.Ich kniete jetzt auf dem Bett und Peter bumste mich schön von hinten. Sandra kniete sich neben mich und ließ sich von Gerd besteigen.PETERWährend wir unsere Frauen fickten tauschten Gerd und ich Blicke aus. Wir waren uns einig. Wir wollten Partner tauschen. Ich beugte mich nach vorn und flüsterte meiner Frau ins Ohr. „Wie siehts aus? Wollen wir?“ sie nickte mir nur zu.Ich fragte Gerd ob sie Kondome hätten. Er zog seinen Schwanz aus Sandras Muschi und holte zwei Gummis aus einer Schale neben dem Bett. Einen gab er mir, den anderen zog er sich selbst über. Jetzt war es soweit. Ich kniete mich hinter Sandra und schob ihr meinen steinharten Schwanz in ihre Fotze. „Das fühlt sich so gut an.“ stöhnte sie. Ich begann sie immer schneller zu ficken bis es ihr schließlich kam. Ich spürte wie sich ihre enge Muschi um meinen Schwank klammerte. Die Frau war geil. Um ehrlich zu sein fühlte es sich an meinem Schwanz nicht anders an als wenn ich in Micha bin. Aber im Kopf war was anders. Es ist einfach das Gefühl eine andere Frau zu ficken, die den Reiz ausmacht.Micha hatte sich in der Zwischenzeit auf den Rücken gelegt und ließ sich von Gerd pendik escort bayan vögeln. Ich konnte ihr in die Augen schauen während ich Sandra weiter stieß. Sie war geil genoss den sex mit einem anderen Mann. Mich machte der Anblick unglaublich heiß. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze tief in Sandras Fotze mein Sperma in den Gummi. Kurze Zeit drauf kam auch Gerd und wir legten uns alle befriedigt auf das Bett.Für kurze Zeit war es still im Raum. Fast schon unangenehm still. Bis schließlich Sandra das Schweigen brach. „Das war sehr schön.“ Ruhe. Schließlich sagte meine Frau. „Das ich das jemals machen würde hätte ich nicht gedacht. Und dass ich es schön finden würde erst recht nicht.“ Das löste alle Anspannungen, die im Raum lagen und wir redeten und lachten miteinander.Das ganze Gerede macht mich wieder scharf und ich streichelte meine Frau, die bereitwillig die Beine öffnete. Ich langte an ihren Kitzler und stellte fest, dass auch sie wieder Laune hatten. Während ich sie küsste bemerkte ich, dass sich Gerd zwischen ihre Beine gelegt hatte und sie anfing zu lecken. Mein Schwanz stand wie eine 1. Ich positionierte mich so, dass Micha mir einen blasen konnte und beobachtete die Scene. Micha war mehr als geil und würde bestimmt bald kommen. Und so war es dann auch. Sie schrie alles heraus was sich in ihr aufgestaut hatte.MICHAIch konnte es kaum fassen was ich gerade tat. Als ich wieder klar im Kopf war habe ich mich auf das Bett gekniet und bliess Peter weiter den Schwanz. Ich wusste natürlich, was gleich passieren würde und ehrlich gesagt ich konnte es kaum erwarten, dass Gerd mich aufspießen würde. Mir blieb die Luft weg als er es schließlich tat. Ich hatte das erste Mal im Leben zwei Schwänze und in meinem Kopf spielten sich unglaubliche Dinge ab. Ich habe keine Ahnung wieviel Zeit verging bis ich merkte, dass es Peter gleich kommen würde. Ich bliess weiter und merkte, dass auch ich bald einen Höhepunkt haben würde. Wie konnte das sein. Ich hatte doch noch nie einen vaginalen Orgasmus. Peter spritze mir in den Mund. Ich war einfach nur noch geil, befriedigt, glücklich……PETERIch konnte nicht glauben das es Micha wirklich genoss von uns beiden genommen zu werden. Nicht dass es mir nicht gefiel. Ich hätte einfach nicht damit gerechnet, dass sie so schnell alle Hemmungen verlieren würde. Als sie von Gerd zum Orgasmus gefickt wurde war ich aber etwas irritiert. Ich hatte das schließlich noch nie geschafft. Ich fand es aber so geil, dass ich ihr mein Sperma in den Rachen spritze.Erschöpft lagen wir auf dem Bett. Sandra hatte es sich auf einem Sessel bequem gemacht und sich alles mit angeschaut. „Na ihr drei, ihr hattet wohl euren Spaß. Jetzt will ich aber auch noch was von euch habe.“ Micha tauschte mit Sandra die Plätze. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und machte da weiter wo meine Frau aufgehört hatte. Mein Schwanz hatte gar keine Chance schlapp zu werden. Als er wieder ganz hart war reichte mir meine Frau mit einem Lächeln einen Gummi. „Viel Spaß.“ und küsste mich. Sandra legte sich auf Bett und ich kniete mich zwischen ihre Beine. Hart drang ich in sie ein und fickte sie schnell und tief. Gerd, der sich des Kondoms entledigt hatte, schob seinen Schwanz in ihren Mund. Nach ein paar Minuten wollte mich Sandra reiten. Sie führte sich selbst mit einem Stöhnen meinen Schwanz ein und begann, mit dem Gesicht zu mir, sich auf und ab zu bewegen. Nach kurzer Zeit machte sie eine Pause und ich bemerkte Gerd hinter seiner Frau, zwischen meinen Beinen. Will der jetzt wirklich ein Sandwich machen? Die Antwort war ja. Ich merkte wie er langsam in Sandra eindrang. Ich spürte seinen Schwanz an meinem. Sandra schrie vor Geilheit. Und dann fickten wir sie gemeinsam durch. Sie fühlte sich noch enger an und es dauert auch nicht lange, da kamen wir alle vier gemeinsam. Kein Tippfehler. Auch meine Frau, die es sich selbst machte, hatte nochmal einen Orgasmus. Es war unglaublich geil und schön.Es war spät geworden und die Beiden boten uns an hier zu übernachte. Wir nahmen das Angebot gerne an. Nachdem sie uns das Gästezimmer gezeigt hatten duschten wir noch schnell und fielen in einen tiefen Schlaf.Am nächsten Morgen wurden wir von Kaffeeduft geweckt. Wir zogen uns an und gingen nach unten wo wir unsere Gastgeber trafen. Sie begrüßten uns freudig und wir frühstückten miteinander. An dem Morgen passierte nichts mehr da wir auch weg mussten, um unser Kind zu holen. „Das müssen wir unbedingt wiederholen.“ sagte Sandra zum Abschied. „Auf jeden Fall.“ antworteten meine Frau und ich zeitgleich. Wir mussten lachen und gingen zu unserem Auto. Auf der Heimfahrt redeten wir über den gestrigen Abend. Ich sprach sie auf den Orgasmus an, den sie hatte als sie Gerd fickte. Sie hatte auch keine Erklärung dafür. Eigentlich machte er auch nichts anderes als ich. Irgendwas war im Kopf anders als normal. Auch heute ist es immer noch so, dass sie nur in bestimmten Situationen vaginale Orgasmen bekommt. Auch wenn ich sie ficke. Aber halt nur wenn was anders ist als normal.Dies war unser erstes Partnertauscherlebnis. Mit den beiden sind wir seitdem eng befreundet und hatten viel gemeinsame und geile Erlebnisse miteinander. Wenn euch unsere Geschichte gefallen hat, dann schreiben wir gerne noch weiter daran. Uns mach das ganz geil das Erlebte wieder ins Gedächtnis zu rufen.

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