Ausbildung zur Schlampe, Teil 64 und 65

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Ausbildung zur Schlampe, Teil 64 und 6564) “Schon auf der Hinfahrt im Bus hatten wir es ziemlich lustig. Ich saß inmitten von unseren drei Jüngsten, sie sind alle drei knapp über achtzehn Jahre alt und erst seit wenigen Wochen bei uns in der Firma.Wirklich süße Jungs, alle drei versuchten bei mir zu landen, flirteten mit mir. Sie wollten sich gegenseitig übertrumpfen, machten mir unbeholfene Komplimente, versuchten mich zum Lachen bringen. Sie konnten ihre Augen nicht mehr von mir lassen, waren aber total schüchtern, fast kam es mir vor als hätten sie etwas Angst vor mir.Sicher hatten sie noch nicht viel Erfahrung. Aber ich merkte, wie sie mich mit ihren verstohlenen Blicken auszogen, vernaschten, ich spürte was sie dachten, und mir wurde ziemlich heiss dabei.Natürlich trug ich einen Mini, halterlose Strümpfe und Heels, wie immer, obenrum ein Top, keinen BH und keinen String, so wie du es wolltest.Nach fast drei Stunden Fahrt waren wir da und gleich nach dem Essen ging es los mit dem Vortrag. Staubtrockene Materie sag ich dir, aber der Seminarleiter, ein Deutscher namens Klaus, schaffte es, die Sache locker rüber zu bringen und auch für Lacher zu sorgen. Dennoch, ich gop escort war mit meinen Gedanken ganz woanders. Den ganzen Tag schon war ich geil, jetzt hielt ich es fast nicht mehr aus, wetzte die ganze Zeit am Sessel herum. Ich verschaffte mir zwischendurch mit den Fingern auf der Toilette etwas Erleichterung, aber das hielt nicht lange an. Als der Vortrag für diesen Tag endlich zu Ende war hielt ich Ausschau nach meinen drei Jungs, die in einem anderen Raum gewesen waren und wir gingen an die Bar des Hotels um etwas zu trinken. Ich überlegte wie ich es anstellen sollte sie zu verführen, so dass sie in dem Glauben bleiben, sie hätten mich aufgerissen und nicht umgekehrt. Ich wollte ihre Schwänze, wollte dass sie mich alle drei ficken. Aber ich hatte die Rechnung ohne meiner Zimmergenossin gemacht, eine richtig blöde, prüde Tussi. Sie setzte sich zu uns, spielte den Anstands Wauwau, quasselte mich voll von oben bis unten. Wir wurden sie einfach nicht los, und so musste ich einen Plan schmieden für den zweiten und zugleich auch schon wieder letzten Abend. Die Bar schloß um Mitternacht und ich musste mit der Tussi und mit meiner unbefriedigten Geilheit auf’s ankara iranlı escort Zimmer. Als sie meine Strümpfe sah, rollte sie mit den Augen und schüttelte den Kopf.Die dumme Kuh hat echt keine Ahnung wie geil es ist eine Schlampe zu sein, Männer aufzugeilen und sich ficken zu lassen. Unter der Dusche besorgte ich es mir nochmal, dachte an die Schwänze der drei Jungs. Achja, an deinen natürlich auch.”Andrea lächelte mich verschmitzt an. Es war Montag, wir saßen in einer Pizzeria, und sie erstattete mir Bericht von ihren Erlebnissen des vergangenen Wochenendes.65) “Meine Kollegin am nächsten Abend loszuwerden war gar nicht so schwierig. Die drei Burschen spürten natürlich dass bei mir was geht und so füllten wir sie im stillen Einverständnis mit Alkohol ab, bis sie gegen 23Uhr taumelnd die Bar verließ und schlafen ging.Endlich ist die dumme, frigide Kuh weg, dachte ich. Dafür störte uns gleich darauf ein anderer ungebetener Gast, nämlich der Seminarleiter, Herr Klaus, der plötzlich auftauchte und sich zu uns setzte.Wir konnten ihm schwerlich verweigern bei uns Platz zu nehmen, und die Jungs machten ein ziemlich enttäuschtes Gesicht.Es wurde ankara escort laut am Tisch, Herr Klaus bestellte eine Runde nach der anderen, bot uns das Du-Wort an, erzählte Geschichten aus seinem Leben. Insgesamt war er ein lustiger Typ, doch mir rann langsam die Zeit davon. Ich wollte ficken, meine Fotze juckte wie irre.Ich sah mir Klaus genauer an. Er war ein stattlicher Mann, 62 Jahre alt, sicher an die zwei Meter gross. Er hatte zwar einen enormen Bauch, wirkte aber trotzdem nicht dick, eher kräftig und muskulös. Ein Bär von einem Mann. Seine tiefe, sonore Stimme passte perfekt zu ihm, hatte etwas anziehendes, erotisches an sich. Längst schon hatte ich bemerkt wie er mich immer wieder musterte, mit Blicken die mir verrieten, dass er ganz genau wusste wonach mir der Sinn stand. Er hatte mich durchschaut. Wir hatten es wieder geschafft die letzten Gäste der Bar zu sein und als das Personal Anstalten machte, zu schließen, schlug Klaus vor noch einen Schlummerdrink auf seinem Zimmer zu nehmen. Dabei sah er mich an, dass mir heiss und kribbelig wurde.Die Jungs waren davon nicht begeistert, doch ich konnte sie augenzwinkernd dazu überreden.Klaus zog mich magisch an, seine erotische Ausstrahlung, seine Reife, seine Dominanz. Und ausserdem – vier Schwänze sind besser als drei.”Andrea’s Augen begannen zu leuchten während ihrer Erzählung, die Schlampe geilte sich an der Erinnerung des Erlebten selber auf. Und mich gleich mit dazu.

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